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Türkei verstehen
9,95 € *
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Jahrelang haben sich die AKP und Präsident Erdogan zurückgehalten und religiöse sowie ideologische Distanz gewahrt. Der Islam erhält als Religion und Kultur in der Türkei mehr und mehr Einfluss. Die Trennung von Religion und Staat, das Kennzeichen des einzigen säkularen Staates im islamischen Kulturkreis, scheint nicht mehr strikt zu gelten.Dass die Türkei vielfach ganz anders und ungewöhnlich vielschichtig ist, ahnen viele, aber kaum jemand weiß es. Doch gerade die Entwicklungen der letzten Jahre belegen, wie dramatisch Erdogans Präsidialdemokratie den lebendigen türkischen Pluralismus verengt. Die Situation zwischen Erdogan und seinen Gegnern spitzt sich gefährlich zu. Kurden, Anhänger des IS, die Konflikte mit Europa, der fast schon militärische Dissens zu Russland, das gescheiterte Verhältnis zu seinen nächsten Nachbarn haben die politische Stimmung am Bosporus auf einen Siedepunkt getrieben.Der türkische Islam befindet sich derzeit in einem tiefgreifenden Umbruch. Gerhard Schweizer betrachtet anhand zahlreicher persönlicher Erfahrungen und Begegnungen in der Türkei, weshalb es zu einem derartigen, für europäische Betrachter so irritierenden Wandel gekommen ist. Zugleich greift er im historischen Rückblick bis auf die osmanische Zeit zurück, um die politischen und kulturellen Ursachen der heutigen Probleme deutlich zu machen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Das islamische Wirtschaftssystem
20,50 € *
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m Namen Allahs, des Gnädigen, Barmherzigen, unter dieser Präambel werden Verträge im Islam geschlossen. Sie drückt die Einschränkung des menschlichen Waltens auf Erden aus. Alle Verträge unterstehen Gottes Beobachtung und Duldung. Die menschliche Herrschaft ist nach islamischer Überzeugung nicht absolut, sondern muss unter Befolgung von Gottes Weisungen gelebt werden.Der Islam und seine Anhänger stehen periodisch im Fokus der Weltpolitik und der Medien, besonders in jüngster Zeit. Allerdings wird hierbei oft ein sehr oberflächliches, größtenteils falsches Bild vermittelt. Dies gilt auch für die Wirtschaft und das Bankwesen der entsprechenden Länder.Dieses Buch will Vorurteile durch sachliche Aufklärung korrigieren. Hierbei geht es in erster Linie um die islamischen Grundprinzipien des Zivil- und Wirtschaftsrechts, die im westlichen Kulturkreis selbst dann, wenn man Geschäfte mit islamischen Ländern macht, oftmals unbekannt sind. Als Novum auf dem deutschsprachigen Büchermarkt behandelt dieses Werk sowohl rechtliche, betriebs- als auch volkswirtschaftliche Aspekte des islamischen Wirtschaftssystems. Ökonomische Aspekte werden dabei nicht isoliert betrachtet, sondern in den Kontext der islamischen Glaubenslehre gesetzt. Neben ausführlichen und fundierten Erläuterungen zur Theorie des islamischen Wirtschaftssystems werden praktische Ansätze für Geldanlagen, Investitionen, Handel und Versicherungen aufgezeigt. Im Bereich der Finanz- und Versicherungsdienstleistung, ob im islamischen oder westlichen Raum, ergeben sich daraus neue Märkte mit großem Potenzial. Hilfreich ist außerdem der interkulturelle Verhaltensratgeber dieses Werkes. Dieser liefert Hintergründe zu islamischen Moral- und Wertvorstellungen und enthält praktische Tipps im Umgang mit dieser Kultur. Durch den hohen wissenschaftlichen Standard und die Kooperation mit entsprechenden Institutionen eignet sich das Buch auch als Studiengrundlage im Bereich Islamwissenschaft.Der Autor ist durch seine bikulturelle Abstammung sowohl durch den arabischen als auch den deutschen Raum geprägt. Bereits während seines Studiums der Betriebswirtschaft und im Rahmen seines Masters in Business Administration beschäftige er sich mit interkultureller Kommunikation und alternativen Wirtschaftssystemen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Das islamische Wirtschaftssystem
19,90 € *
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m Namen Allahs, des Gnädigen, Barmherzigen, unter dieser Präambel werden Verträge im Islam geschlossen. Sie drückt die Einschränkung des menschlichen Waltens auf Erden aus. Alle Verträge unterstehen Gottes Beobachtung und Duldung. Die menschliche Herrschaft ist nach islamischer Überzeugung nicht absolut, sondern muss unter Befolgung von Gottes Weisungen gelebt werden.Der Islam und seine Anhänger stehen periodisch im Fokus der Weltpolitik und der Medien, besonders in jüngster Zeit. Allerdings wird hierbei oft ein sehr oberflächliches, größtenteils falsches Bild vermittelt. Dies gilt auch für die Wirtschaft und das Bankwesen der entsprechenden Länder.Dieses Buch will Vorurteile durch sachliche Aufklärung korrigieren. Hierbei geht es in erster Linie um die islamischen Grundprinzipien des Zivil- und Wirtschaftsrechts, die im westlichen Kulturkreis selbst dann, wenn man Geschäfte mit islamischen Ländern macht, oftmals unbekannt sind. Als Novum auf dem deutschsprachigen Büchermarkt behandelt dieses Werk sowohl rechtliche, betriebs- als auch volkswirtschaftliche Aspekte des islamischen Wirtschaftssystems. Ökonomische Aspekte werden dabei nicht isoliert betrachtet, sondern in den Kontext der islamischen Glaubenslehre gesetzt. Neben ausführlichen und fundierten Erläuterungen zur Theorie des islamischen Wirtschaftssystems werden praktische Ansätze für Geldanlagen, Investitionen, Handel und Versicherungen aufgezeigt. Im Bereich der Finanz- und Versicherungsdienstleistung, ob im islamischen oder westlichen Raum, ergeben sich daraus neue Märkte mit großem Potenzial. Hilfreich ist außerdem der interkulturelle Verhaltensratgeber dieses Werkes. Dieser liefert Hintergründe zu islamischen Moral- und Wertvorstellungen und enthält praktische Tipps im Umgang mit dieser Kultur. Durch den hohen wissenschaftlichen Standard und die Kooperation mit entsprechenden Institutionen eignet sich das Buch auch als Studiengrundlage im Bereich Islamwissenschaft.Der Autor ist durch seine bikulturelle Abstammung sowohl durch den arabischen als auch den deutschen Raum geprägt. Bereits während seines Studiums der Betriebswirtschaft und im Rahmen seines Masters in Business Administration beschäftige er sich mit interkultureller Kommunikation und alternativen Wirtschaftssystemen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Türkei verstehen
10,30 € *
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Jahrelang haben sich die AKP und Präsident Erdogan zurückgehalten und religiöse sowie ideologische Distanz gewahrt. Der Islam erhält als Religion und Kultur in der Türkei mehr und mehr Einfluss. Die Trennung von Religion und Staat, das Kennzeichen des einzigen säkularen Staates im islamischen Kulturkreis, scheint nicht mehr strikt zu gelten.Dass die Türkei vielfach ganz anders und ungewöhnlich vielschichtig ist, ahnen viele, aber kaum jemand weiß es. Doch gerade die Entwicklungen der letzten Jahre belegen, wie dramatisch Erdogans Präsidialdemokratie den lebendigen türkischen Pluralismus verengt. Die Situation zwischen Erdogan und seinen Gegnern spitzt sich gefährlich zu. Kurden, Anhänger des IS, die Konflikte mit Europa, der fast schon militärische Dissens zu Russland, das gescheiterte Verhältnis zu seinen nächsten Nachbarn haben die politische Stimmung am Bosporus auf einen Siedepunkt getrieben.Der türkische Islam befindet sich derzeit in einem tiefgreifenden Umbruch. Gerhard Schweizer betrachtet anhand zahlreicher persönlicher Erfahrungen und Begegnungen in der Türkei, weshalb es zu einem derartigen, für europäische Betrachter so irritierenden Wandel gekommen ist. Zugleich greift er im historischen Rückblick bis auf die osmanische Zeit zurück, um die politischen und kulturellen Ursachen der heutigen Probleme deutlich zu machen.

Anbieter: buecher
Stand: 21.01.2020
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Türkei verstehen
9,95 € *
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Jahrelang haben sich die AKP und Präsident Erdogan zurückgehalten und religiöse sowie ideologische Distanz gewahrt. Der Islam erhält als Religion und Kultur in der Türkei mehr und mehr Einfluss. Die Trennung von Religion und Staat, das Kennzeichen des einzigen säkularen Staates im islamischen Kulturkreis, scheint nicht mehr strikt zu gelten.Dass die Türkei vielfach ganz anders und ungewöhnlich vielschichtig ist, ahnen viele, aber kaum jemand weiß es. Doch gerade die Entwicklungen der letzten Jahre belegen, wie dramatisch Erdogans Präsidialdemokratie den lebendigen türkischen Pluralismus verengt. Die Situation zwischen Erdogan und seinen Gegnern spitzt sich gefährlich zu. Kurden, Anhänger des IS, die Konflikte mit Europa, der fast schon militärische Dissens zu Russland, das gescheiterte Verhältnis zu seinen nächsten Nachbarn haben die politische Stimmung am Bosporus auf einen Siedepunkt getrieben.Der türkische Islam befindet sich derzeit in einem tiefgreifenden Umbruch. Gerhard Schweizer betrachtet anhand zahlreicher persönlicher Erfahrungen und Begegnungen in der Türkei, weshalb es zu einem derartigen, für europäische Betrachter so irritierenden Wandel gekommen ist. Zugleich greift er im historischen Rückblick bis auf die osmanische Zeit zurück, um die politischen und kulturellen Ursachen der heutigen Probleme deutlich zu machen.

Anbieter: buecher
Stand: 21.01.2020
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Türkei verstehen
13,90 CHF *
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Jahrelang haben sich die AKP und Präsident Erdogan zurückgehalten und religiöse sowie ideologische Distanz gewahrt. Der Islam erhält als Religion und Kultur in der Türkei mehr und mehr Einfluss. Die Trennung von Religion und Staat, das Kennzeichen des einzigen säkularen Staates im islamischen Kulturkreis, scheint nicht mehr strikt zu gelten. Dass die Türkei vielfach ganz anders und ungewöhnlich vielschichtig ist, ahnen viele, aber kaum jemand weiss es. Doch gerade die Entwicklungen der letzten Jahre belegen, wie dramatisch Erdogans Präsidialdemokratie den lebendigen türkischen Pluralismus verengt. Die Situation zwischen Erdogan und seinen Gegnern spitzt sich gefährlich zu. Kurden, Anhänger des IS, die Konflikte mit Europa, der fast schon militärische Dissens zu Russland, das gescheiterte Verhältnis zu seinen nächsten Nachbarn haben die politische Stimmung am Bosporus auf einen Siedepunkt getrieben. Der türkische Islam befindet sich derzeit in einem tiefgreifenden Umbruch. Gerhard Schweizer betrachtet anhand zahlreicher persönlicher Erfahrungen und Begegnungen in der Türkei, weshalb es zu einem derartigen, für europäische Betrachter so irritierenden Wandel gekommen ist. Zugleich greift er im historischen Rückblick bis auf die osmanische Zeit zurück, um die politischen und kulturellen Ursachen der heutigen Probleme deutlich zu machen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Eiden, M: Nachleben der schlesischen Piasten
122,00 CHF *
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Im Jahr 1675 starb in Schlesien die letzte Teillinie der Piasten aus. In der Erinnerungs kultur jedoch lebte das vom polnischen Königshaus abstammende, seit langem allerdings im deutschen Kulturkreis beheimatete Fürstengeschlecht noch Jahrhunderte fort. Habsburger und Hohenzollern, Vertreter von Adel, Geistlichkeit und Bürgertum, Anhänger des deutschen und des polnischen Nationalismus - sie alle suchten die dynastische Vergangenheit des Landes für die Interessen ihrer Gegenwart umzudeuten. Kenntnisreich und auf breiter Quellenbasis wird das Nachleben der schle sischen Piasten, das für die deutsch-polnische Konfliktgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert hohe Symbolkraft besass, erstmals bis in die neueste Zeit nachgezeichnet.

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Stand: 21.01.2020
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Jahrelang haben sich die AKP und Präsident Erdogan zurückgehalten und religiöse sowie ideologische Distanz gewahrt. Der Islam erhält als Religion und Kultur in der Türkei mehr und mehr Einfluss. Die Trennung von Religion und Staat, das Kennzeichen des einzigen säkularen Staates im islamischen Kulturkreis, scheint nicht mehr strikt zu gelten. Dass die Türkei vielfach ganz anders und ungewöhnlich vielschichtig ist, ahnen viele, aber kaum jemand weiss es. Doch gerade die Entwicklungen der letzten Jahre belegen, wie dramatisch Erdogans Präsidialdemokratie den lebendigen türkischen Pluralismus verengt. Die Situation zwischen Erdogan und seinen Gegnern spitzt sich gefährlich zu. Kurden, Anhänger des IS, die Konflikte mit Europa, der fast schon militärische Dissens zu Russland, das gescheiterte Verhältnis zu seinen nächsten Nachbarn haben die politische Stimmung am Bosporus auf einen Siedepunkt getrieben. Der türkische Islam befindet sich derzeit in einem tiefgreifenden Umbruch. Gerhard Schweizer betrachtet anhand zahlreicher persönlicher Erfahrungen und Begegnungen in der Türkei, weshalb es zu einem derartigen, für europäische Betrachter so irritierenden Wandel gekommen ist. Zugleich greift er im historischen Rückblick bis auf die osmanische Zeit zurück, um die politischen und kulturellen Ursachen der heutigen Probleme deutlich zu machen.

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Kirchengebundene Religiosität und säkulare Gese...
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Sammelband aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Politikwissenschaft), 100 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den Anfängen der modernen, gleichermassen an ideologiekritischen wie an organisationstheoretischen Fragestellungen interessierten Religionssoziologie, die zunächst als Soziologie der christlich-abendländischen Kirchen und ihrer jeweiligen Varianten im Kulturkreis der 'Neuen Welt' in Erscheinung trat, sind im Zusammenhang mit Untersuchungen zur 'organisierten Heilsanstalt', wie die Kirchen in der Nachfolge Max Webers regelmässig beschrieben wurden, deren jeweiliger Zeitgestalt, insbesondere ihrer verrechtlichten Form gegenüber immer wieder fundamentale Vorbehalte angemeldet worden. Diese erstrecken sich vor allem auf das Problem, ob 'Kirche' als institutionell determinierte, in der Regel mit staatlich verbrieften Rechten ausgestattete Anstalt nicht notwendigerweise den Realitätskontakt zu ihrer 'Basis' verlieren und sich aufgrund ihrer Organisationsstruktur von den alltagspraktischen Bedürfnissen ihrer Anhänger unweigerlich entfremden müsse. In der Folge dieser soziologischen Tradition hat man sich angewöhnt, in Dualen zu reden. Der soziologische, zu analytischen Zwecken durchaus brauchbare, weil Operationalisierungen gestattende Sprachgebrauch, 'Amt' und 'Gemeinde', 'Volk' und 'Hierarchie', 'Institution' und 'Basis' dualistisch einander gegenüberzustellen, wurde zudem von den entsprechenden ekklesiologischen und pastoralen Sprachbildern, kurz: von theologischer Theoriebildung, teils evoziert, teils legitimatorisch gestützt. Die Theologen selber ergingen sich lange Zeit in idealtypisierenden, soziologisch geprägten dualen Argumentationsfiguren. Inzwischen ist eine Tendenzwende eingetreten. Sie betrifft sowohl die Vorbehalte der betroffenen Gläubigen gegenüber der als Provokation empfundenen historischen Zeitgestalt 'ihrer' Religion als auch die theologische 'Überwindung' jener Dichotomien, die von der Theologie selber produziert worden waren. Erinnert sei nur an die verschiedenen, miteinander konkurrierenden 'modernen' Ekklesiologien, die als innertheologischer Reflex auf den soziologisch zwar konstatierbaren, theologisch jedoch inakzeptablen Tatbestand einer Zwei-Reiche-Lehre innerhalb der einen Konfession zu interpretieren sind. Andererseits ufern die weitgehend privat-egoistisch motivierten Distanzierungsversuche kirchengebundener Religiosität in eine 'Bewegung' massenhafter Kirchenaustritte aus - Privatreligion wird allgemein -, gleichzeitig nehmen freikirchliche Gruppierungen an Zahl und Bedeutung zu.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.01.2020
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