Angebote zu "Islamische" (21 Treffer)

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Muslime in der Sozialen Arbeit
24,95 € *
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Vor dem Hintergrund ihrer langjährigen Erfahrungen im interkulturellen und religiösen Kontext bringt Simone Krüger, selbst in der Sozialen Arbeit tätig, ein Werk auf den Markt, welches mit Präzision die wichtigsten Themen rund um die alltägliche Arbeit mit gläubigen MuslimInnen anspricht.Der erste Teil des Buches ermöglicht Einblicke in interkulturelle Alltagswelten. Es werden verschiedene Aspekte beleuchtet, die in Begegnungen mit Menschen aus dem orientalischen Kulturkreis wichtig sein können. Im zweiten Teil des Buches wird der Fokus auf die islamische Religion gerichtet.Wer von einem Islamverständnis lesen möchte, welches in vielen muslimischen Ländern noch vorherrscht und traditionell-orthodoxe Gruppen auch medial in Europa verbreiten, wird enttäuscht werden. Es werden vielmehr die Stimmen und die Meinungen in den Vordergrund gerückt, die religiöse Texte und Quellen als Grundlage und Chance für die Integration betrachten und für eine freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung stehen. Wer sich umfassend über unterschiedliche kulturelle und religiöse Aspekte, in der Begegnung mit Menschen aus dem orientalischen Kulturkreis informieren will, der wird in diesem Buch einen großen Reichtum an Impulsen für den interkulturellen Kontext finden.Ein "Must-have" für pädagogische Fachkräfte in sozialen Einrichtungen, Lehrkräfte an Schulen und ehrenamtlich Tätige!

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Michael el-Hakim
20,40 € *
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Ein Roman, spannend und phantastisch wie die Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Der Leser wird ins 16. Jahrhundert zurückversetzt. Christen und Mohammedaner ringen in Europa und dem Nahen Osten um die Vorherrschaft. Wien, Konstantinopel, Aleppo und Bagdad erstehen in ihrer Pracht, Leichtlebigkeit und Verderbtheit. Der Autor schickt seine beiden Helden in einen ihnen bisher fremden Kulturkreis, in die islamische Welt Nordafrikas und nach Istanbul, der Hauptstadt des Osmanischen Reiches, das damals unter Sultan Süleyman I., 'dem Prächtigen', seine größte Ausdehnung und Blütezeit erlebte.Michael und Antti wollen von Venedig aus zu einer Pilgerfahrt ins Heilige Land aufbrechen. Das Pilgerschiff wird von islamischen Piraten gekapert und die beiden Protagonisten entgehen dem Tod nur dadurch, dass sie ihrer christlichen Religion abschwören und den Islam annehmen. Nun beginnen ihre Abenteuer in der islamischen Welt. Beide, sowohl Michael als auch Antti, steigen, obwohl nominell Sklaven,letzten Endes in hohe und geachtete Stellungen auf. Wie die beiden Helden in die ihnen anfangs völlig fremde Kultur und Religion hineinwachsen, ist eines der großen Themen dieses Romans.Michael leidet zunächst unter schlimmen Gewissensqualen - schließlich hatte er einst davon geträumt, eine Laufbahn als Geistlicher der allein seligmachenden Kirche einzuschlagen! Doch mit dem ihm eigenen Wissensdurst eignet er sich schnell die arabische und die türkische Sprache an und macht sich mit dem Inhalt des Korans sowie der islamischen Glaubenspraxis vertraut. Immer wieder stellt er verwundert fest, welch Unterschied zwischen dem Osmanischen Reich und den christlichen Ländern Europas besteht, werden in den letzteren doch blutige Glaubenskriege ausgetragen, und erst recht ist unter den Christen und ihren Fürsten kaum eine Spur von religiöser Toleranz zu finden. Wie anders hingegen sind die Verhältnisse unter der strengen, aber gerechten und religiös toleranten Herrschaft des Osmanensultans! Der eher praktisch veranlagte Antti sieht im Islam vor allem den Vorteil, dass die neue Religion ihn von der Trunksucht abhält. Sein treuherziger Ausspruch 'Allah und sein Prophet sollen mich davor hüten, das klare Wort der Bibel anzuzweifeln' zeigt, wie wenig ihm die dogmatischen Unterschiede zwischen den beiden Religionen bedeuten.Erst jetzt, 66 Jahre nach dem Erscheinen der finnischen Erstausgabe, erhält der deutsche Leser die Gelegenheit, den Roman in einer ungekürzten, direkt aus dem finnischen Original übersetzten Fassung kennenzulernen.

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Michael el-Hakim
19,80 € *
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Ein Roman, spannend und phantastisch wie die Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Der Leser wird ins 16. Jahrhundert zurückversetzt. Christen und Mohammedaner ringen in Europa und dem Nahen Osten um die Vorherrschaft. Wien, Konstantinopel, Aleppo und Bagdad erstehen in ihrer Pracht, Leichtlebigkeit und Verderbtheit. Der Autor schickt seine beiden Helden in einen ihnen bisher fremden Kulturkreis, in die islamische Welt Nordafrikas und nach Istanbul, der Hauptstadt des Osmanischen Reiches, das damals unter Sultan Süleyman I., 'dem Prächtigen', seine größte Ausdehnung und Blütezeit erlebte.Michael und Antti wollen von Venedig aus zu einer Pilgerfahrt ins Heilige Land aufbrechen. Das Pilgerschiff wird von islamischen Piraten gekapert und die beiden Protagonisten entgehen dem Tod nur dadurch, dass sie ihrer christlichen Religion abschwören und den Islam annehmen. Nun beginnen ihre Abenteuer in der islamischen Welt. Beide, sowohl Michael als auch Antti, steigen, obwohl nominell Sklaven,letzten Endes in hohe und geachtete Stellungen auf. Wie die beiden Helden in die ihnen anfangs völlig fremde Kultur und Religion hineinwachsen, ist eines der großen Themen dieses Romans.Michael leidet zunächst unter schlimmen Gewissensqualen - schließlich hatte er einst davon geträumt, eine Laufbahn als Geistlicher der allein seligmachenden Kirche einzuschlagen! Doch mit dem ihm eigenen Wissensdurst eignet er sich schnell die arabische und die türkische Sprache an und macht sich mit dem Inhalt des Korans sowie der islamischen Glaubenspraxis vertraut. Immer wieder stellt er verwundert fest, welch Unterschied zwischen dem Osmanischen Reich und den christlichen Ländern Europas besteht, werden in den letzteren doch blutige Glaubenskriege ausgetragen, und erst recht ist unter den Christen und ihren Fürsten kaum eine Spur von religiöser Toleranz zu finden. Wie anders hingegen sind die Verhältnisse unter der strengen, aber gerechten und religiös toleranten Herrschaft des Osmanensultans! Der eher praktisch veranlagte Antti sieht im Islam vor allem den Vorteil, dass die neue Religion ihn von der Trunksucht abhält. Sein treuherziger Ausspruch 'Allah und sein Prophet sollen mich davor hüten, das klare Wort der Bibel anzuzweifeln' zeigt, wie wenig ihm die dogmatischen Unterschiede zwischen den beiden Religionen bedeuten.Erst jetzt, 66 Jahre nach dem Erscheinen der finnischen Erstausgabe, erhält der deutsche Leser die Gelegenheit, den Roman in einer ungekürzten, direkt aus dem finnischen Original übersetzten Fassung kennenzulernen.

Anbieter: buecher
Stand: 17.02.2020
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Der religiöse Staat im abendländischen und im i...
30,00 € *
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Nach dem Ende des Kalten Krieges hatte der amerikanische Philosoph Francis Fukuyama das Ende der Geschichte bzw. den endgültigen Sieg der westlichen Kultur der Moderne verkündet.1 Das politische und ökonomische System des Westens war für Fukuyama nach dem Wegfall des Ostblocks ohne Alternative, weshalb er von einem triumphalen Siegeszug der westlichen Demokratie ausging. In der Euphorie dieser Umbruchzeit erblickte auch V. S. Naipaul die Entstehung einer universalen Zivilisation , in der sich gemeinsame Werte und Überzeugungen herauskristallisierten.2 Doch nur kurze Zeit später löste Samuel Huntington mit seinem 1993 (in der außenpolitischen Zeitschrift Foreign Affairs) erschienenen Beitrag The Clash of Civilizations? eine bis heute nicht enden wollende Kontroverse über neue Herausforderungen für den westlichen Kulturkreis aus.3 Doch Huntingtons Thesen waren so neu nicht. Bereits 1962 hatte der französische Soziologe Raymond Aron für den Fall eines Endes der (durch den Kalten Krieg bewirkten) Bipolarität der Welt neue Konflikte zwischen den Kulturen prognostiziert.4 Die nach den Anschlägen in den USA 2001 bis heute nicht endende Terrorismusdebatte und die Kriege in Afghanistan und im Irak ließen diese Analyse für viele Menschen plausibel erscheinen. Im Westen ersetzten viele das Feindbild Kommunismus einfach durch das Feindbild Islam .5 Viele Menschen im Westen glauben, dass im islamischen Kulturkreis eine Religion besteht, deren Werte den Werten der kulturellen Moderne entgegenstehen würden. Dieser Religion wird eine aggressive Gewaltbereitschaft unterstellt und sie gilt weithin als mit der Demokratie westlichen Zuschnitts unvereinbar. Daher war bei vielen Beobachtern die Überraschung nach dem Ausbruch des Arabischen Frühlings um so größer, als eine Welle demokratischer Revolutionen die autokratischen Regimes des Nahen Ostens ins Wanken brachte. Dabei wurde auch wieder deutlich, dass die im Westen bestehende Form der Demokratie als die einzig wahre propagiert wird und andere Formen, die die Eigenarten des anderen Kulturkreis berücksichtigen, vorschnell abgelehnt werden.Wieder und wieder wird der islamisch geprägten Welt eine besondere Affinität zur Gewalt unterstellt, was auf die islamische Religion zurückgeführt wird. Inwieweit entspricht dies der Wahrheit?

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Polygamie im Islam. Liefert die Sure "An-Nisa" ...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Theologie - Islamische Religionswissenschaft, Note: 1,7, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll der Umgang des Islams mit der Polygamie beleuchtet werden. Ist das Vorrecht dem Mann von Gott gegeben, dass ihm seine Ehefrauen bedingungslos ausgeliefert sind und von seiner Willkür ihr ganzes Leben abhängen?Vorangestellt soll die Polygamie als solches definiert und in ihren anfänglichen Formen erläutert werden, um eine erste Orientierung zu schaffen, in welchem Kulturkreis und welcher Weltauffassung man sich bewegt. Anschließend wird Bezug zu dem Koran hergestellt, um zuletzt kurz auf die heutige Lage und Tunesiens Wandel einzugehen.Polygamie - oft bekommt man dieses Wort zu hören, zumeist mit gefestigten negativen Meinungen dahinter und allenfalls mit dem Islam in Verbindung gebracht. Doch Polygamie ist keinesfalls eine Erfindung des Islams, sondern eine schon Jahrhunderte zuvor praktizierte Eheform, was die westliche Welt gekonnt außer Acht lässt. Von dem Islam aufgegriffen und im Koran verankert wird sie bis in unsere heutige Zeit praktiziert. Doch kann sich die islamische Rechtsschule gegen Kritiken wehren, die besagen, dass er mit seiner Polygamie die Frauen bewusst unterdrücke? Und wie ist der gesetzliche Beschluss bezüglich des Umgangs mit Eheformen in nicht laizistischen Staaten?Vielerorts werden die Missstände unter Einfluss des Westens erkannt und einer Unterdrückung der Frau durch den Koran entgegengetreten. Prototyp eines solchen Landes ist Tunesien. Reformer haben besonders im 20. Jahrhundert stark für Frauen gekämpft und die Schaffung eines sozialeren Systems erwirkt. Die größte Errungenschaft ihres Wirkens ist das offizielle Verbot der Polygamie in der tunesischen Verfassung.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Michael el-Hakim
19,80 € *
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Ein Roman, spannend und phantastisch wie die Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Der Leser wird ins 16. Jahrhundert zurückversetzt. Christen und Mohammedaner ringen in Europa und dem Nahen Osten um die Vorherrschaft. Wien, Konstantinopel, Aleppo und Bagdad erstehen in ihrer Pracht, Leichtlebigkeit und Verderbtheit. Der Autor schickt seine beiden Helden in einen ihnen bisher fremden Kulturkreis, in die islamische Welt Nordafrikas und nach Istanbul, der Hauptstadt des Osmanischen Reiches, das damals unter Sultan Süleyman I., 'dem Prächtigen', seine größte Ausdehnung und Blütezeit erlebte.Michael und Antti wollen von Venedig aus zu einer Pilgerfahrt ins Heilige Land aufbrechen. Das Pilgerschiff wird von islamischen Piraten gekapert und die beiden Protagonisten entgehen dem Tod nur dadurch, dass sie ihrer christlichen Religion abschwören und den Islam annehmen. Nun beginnen ihre Abenteuer in der islamischen Welt. Beide, sowohl Michael als auch Antti, steigen, obwohl nominell Sklaven, letzten Endes in hohe und geachtete Stellungen auf. Wie die beiden Helden in die ihnen anfangs völlig fremde Kultur und Religion hineinwachsen, ist eines der großen Themen dieses Romans.Michael leidet zunächst unter schlimmen Gewissensqualen - schließlich hatte er einst davon geträumt, eine Laufbahn als Geistlicher der allein seligmachenden Kirche einzuschlagen! Doch mit dem ihm eigenen Wissensdurst eignet er sich schnell die arabische und die türkische Sprache an und macht sich mit dem Inhalt des Korans sowie der islamischen Glaubenspraxis vertraut. Immer wieder stellt er verwundert fest, welch Unterschied zwischen dem Osmanischen Reich und den christlichen Ländern Europas besteht, werden in den letzteren doch blutige Glaubenskriege ausgetragen, und erst recht ist unter den Christen und ihren Fürsten kaum eine Spur von religiöser Toleranz zu finden. Wie anders hingegen sind die Verhältnisse unter der strengen, aber gerechten und religiös toleranten Herrschaft des Osmanensultans! Der eher praktisch veranlagte Antti sieht im Islam vor allem den Vorteil, dass die neue Religion ihn von der Trunksucht abhält. Sein treuherziger Ausspruch 'Allah und sein Prophet sollen mich davor hüten, das klare Wort der Bibel anzuzweifeln' zeigt, wie wenig ihm die dogmatischen Unterschiede zwischen den beiden Religionen bedeuten.Erst jetzt, 66 Jahre nach dem Erscheinen der finnischen Erstausgabe, erhält der deutsche Leser die Gelegenheit, den Roman in einer ungekürzten, direkt aus dem finnischen Original übersetzten Fassung kennenzulernen.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Die osmanischen Medresen
65,90 CHF *
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Das Buch beleuchtet die osmanischen Medresen sowie Entstehung, Zweck und Verbreitung dieser Institution im islamischen Kulturkreis ab 622 n. Chr. bis zu ihrem Niedergang. Die Medrese - ein Raum f¿r die religi¿se Ausbildung - wurde zun¿st von den Seldschuken ¿bernommen, die ab 1071 Teile Anatoliens beherrschten und bis zur Etablierung des osmanischen F¿rstentums im Jahre 1299 etliche Medresen errichteten. Die Osmanen erweiterten den Bildungsplan der Medresen, indem sie weitere Ausbildungsf¿er und Bildungsstufen einf¿hrten. In der osmanischen Herrschaft (ca. 1451-1600) boten die Medresen den Studenten zus¿lich zu den theologischen F¿ern auch naturwissenschaftliche, scholastische und medizinische Bildungsm¿glichkeiten. Gebietsverluste der Osmanen, wirtschaftliche Schwierigkeiten und dadurch bedingte soziale Ver¿erungen beschleunigten sodann den Zerfall der osmanischen Medresen. Aus dem Inhalt: Die Medrese als islamische Bildungseinrichtung - Die Medresen vor der osmanischen Herrschaft - Die osmanischen Medresen - Verfall und Niedergang des Medresensystems.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Vom Kinosaal in die Galerie: Formen der Verwand...
84,90 CHF *
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Thema dieses Buches sind Formen der Verwandlung der Filmästhetik in die Kunstästhetik in den Installationen von Shirin Neshat. Die Untersuchung fängt bei ihren ersten Fotografien der Serie WOMEN OF ALLAH an und reicht bis zu ihrer letzten Installationsreihe WOMEN WITHOUT MEN. Das Kunststück, zuerst fürs Museum geschaffen, war die Grundlage für ihren ersten Kinofilm unter dem gleichen Titel. Shirin Neshat orientiert sich in ihren Arbeiten an der Frauenliteratur aus dem persischen Raum wie Forough Farrokhzad und Shahrnush Parispur, Autorinnen, die aufgrund ihrer feministischen Werke verbannt wurden und ihr Land verlassen mussten. Neshat schöpft aus dem Reichtum der persischen Kultur und Geschichte und schafft somit eine neue Form des Kinos in der westlichen Welt, die Hamid Dabashi mit 'accendet cinema' bezeichnet. Ausgangspunkt dieser Untersuchung war die Frage, unter welchen Bedingungen Künstler schaffen, die ihren Kulturkreis verlassen und sich in einer anderen Kultur einfinden. Bei Shirin Neshat war das der kulturelle Schock, den sie in ihrem eigenen Land nach einer 17-jährigen Abwesenheit erlebt hatte. Die Veränderungen nach der Revolution 1979 hinterliessen eindeutige Spuren: Verbote und Gebote, mit denen das persische Königreich in die Islamische Republik Iran umgewandelt wurde. Neshat entschied sich aufgrund dessen, für ihre künstlerische Laufbahn doch nach Amerika zurückzukehren, wo sie als Folge ihre Fotoserie WOMEN OF ALLAH schuf und schnell an Popularität gewann. Die Studie beschäftigt sich mit der künstlerischen und filmischen Ästhetik, die sich durch die einzelnen Schaffensperioden der Künstlerin konstant durchzieht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Religion und Gesellschaft
48,90 CHF *
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Die These von einer Renaissance bzw. Rückkehr des Religiösen in unsere säkularisierte Welt ist seit einigen Jahren zunehmend populär geworden. Die emotional teilweise stark geprägte öffentliche Diskussion (vor allem um radikale islamische Strömungen) zeigt jedoch auch nicht wenige Defizite und Schwachstellen. Die Verwendung des Begriffs 'Religion' bleibt allzu oft diffus, spannungsreich, ja widersprüchlich. Der vorliegende Band leistet einen Beitrag zur Klärung, Profilierung und inhaltlichen Auseinandersetzung. Zunächst wird der Begriff 'Religion' selbst in einer fundamentaltheologischen Perspektive thematisiert. Weitere Beiträge befassen sich mit dem Umgang weltanschaulich neutraler Staaten mit Religionsgemeinschaften, ferner mit der Situation islamischer Gruppen in der westlichen Diaspora sowie der Christen im fernöstlichen Kulturkreis. Zu den ausgewählten Schwerpunkten der komplexen Gesamtthematik gehören zudem eine Reflexion auf die Probleme der Tradierung von Religion sowie ein Beitrag über die Rezeption des Religiösen in der neueren Literatur. Aus dem Inhalt: Edmund Arens (Luzern): Was ist 'Religion'? – Eine fundamentaltheologische Untersuchung. Adrian Loretan (Luzern): Staatskirchenrechtliche Rahmenbedingungen in modernen Staaten. Samuel-Martin Behloul (Luzern): Leben und Probleme islamischer Immigranten in westlichen Staaten. Friedrich Huber (Wuppertal): Das Christentum in den fernöstlichen Gesellschaften. Ulrich Kopac (Chur): Tradierung von Religion am Beispiel der christlichen Kirchen. Christoph Gellner (Luzern): Religiöse Zentralthemen in der heutigen deutschsprachigen Literatur

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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