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Mazouz, Sabine: Der Ehrbegriff im islamischen u...
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Erscheinungsdatum: 27.03.2011, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Der Ehrbegriff im islamischen und westlichen Kulturkreis, Titelzusatz: Eine Gegenüberstellung, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Mazouz, Sabine, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Kommunikationswissenschaften, Seiten: 16, Gewicht: 45 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 21.01.2020
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Der religiöse Staat im abendländischen und im i...
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Nach dem Ende des Kalten Krieges hatte der amerikanische Philosoph Francis Fukuyama das Ende der Geschichte bzw. den endgültigen Sieg der westlichen Kultur der Moderne verkündet.1 Das politische und ökonomische System des Westens war für Fukuyama nach dem Wegfall des Ostblocks ohne Alternative, weshalb er von einem triumphalen Siegeszug der westlichen Demokratie ausging. In der Euphorie dieser Umbruchzeit erblickte auch V. S. Naipaul die Entstehung einer universalen Zivilisation , in der sich gemeinsame Werte und Überzeugungen herauskristallisierten.2 Doch nur kurze Zeit später löste Samuel Huntington mit seinem 1993 (in der außenpolitischen Zeitschrift Foreign Affairs) erschienenen Beitrag The Clash of Civilizations? eine bis heute nicht enden wollende Kontroverse über neue Herausforderungen für den westlichen Kulturkreis aus.3 Doch Huntingtons Thesen waren so neu nicht. Bereits 1962 hatte der französische Soziologe Raymond Aron für den Fall eines Endes der (durch den Kalten Krieg bewirkten) Bipolarität der Welt neue Konflikte zwischen den Kulturen prognostiziert.4 Die nach den Anschlägen in den USA 2001 bis heute nicht endende Terrorismusdebatte und die Kriege in Afghanistan und im Irak ließen diese Analyse für viele Menschen plausibel erscheinen. Im Westen ersetzten viele das Feindbild Kommunismus einfach durch das Feindbild Islam .5 Viele Menschen im Westen glauben, dass im islamischen Kulturkreis eine Religion besteht, deren Werte den Werten der kulturellen Moderne entgegenstehen würden. Dieser Religion wird eine aggressive Gewaltbereitschaft unterstellt und sie gilt weithin als mit der Demokratie westlichen Zuschnitts unvereinbar. Daher war bei vielen Beobachtern die Überraschung nach dem Ausbruch des Arabischen Frühlings um so größer, als eine Welle demokratischer Revolutionen die autokratischen Regimes des Nahen Ostens ins Wanken brachte. Dabei wurde auch wieder deutlich, dass die im Westen bestehende Form der Demokratie als die einzig wahre propagiert wird und andere Formen, die die Eigenarten des anderen Kulturkreis berücksichtigen, vorschnell abgelehnt werden.Wieder und wieder wird der islamisch geprägten Welt eine besondere Affinität zur Gewalt unterstellt, was auf die islamische Religion zurückgeführt wird. Inwieweit entspricht dies der Wahrheit?

Anbieter: Dodax
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Der religiöse Staat im abendländischen und im i...
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Nach dem Ende des Kalten Krieges hatte der amerikanische Philosoph Francis Fukuyama das Ende der Geschichte bzw. den endgültigen Sieg der westlichen Kultur der Moderne verkündet.1 Das politische und ökonomische System des Westens war für Fukuyama nach dem Wegfall des Ostblocks ohne Alternative, weshalb er von einem triumphalen Siegeszug der westlichen Demokratie ausging. In der Euphorie dieser Umbruchzeit erblickte auch V. S. Naipaul die Entstehung einer universalen Zivilisation , in der sich gemeinsame Werte und Überzeugungen herauskristallisierten.2 Doch nur kurze Zeit später löste Samuel Huntington mit seinem 1993 (in der außenpolitischen Zeitschrift Foreign Affairs) erschienenen Beitrag The Clash of Civilizations? eine bis heute nicht enden wollende Kontroverse über neue Herausforderungen für den westlichen Kulturkreis aus.3 Doch Huntingtons Thesen waren so neu nicht. Bereits 1962 hatte der französische Soziologe Raymond Aron für den Fall eines Endes der (durch den Kalten Krieg bewirkten) Bipolarität der Welt neue Konflikte zwischen den Kulturen prognostiziert.4 Die nach den Anschlägen in den USA 2001 bis heute nicht endende Terrorismusdebatte und die Kriege in Afghanistan und im Irak ließen diese Analyse für viele Menschen plausibel erscheinen. Im Westen ersetzten viele das Feindbild Kommunismus einfach durch das Feindbild Islam .5 Viele Menschen im Westen glauben, dass im islamischen Kulturkreis eine Religion besteht, deren Werte den Werten der kulturellen Moderne entgegenstehen würden. Dieser Religion wird eine aggressive Gewaltbereitschaft unterstellt und sie gilt weithin als mit der Demokratie westlichen Zuschnitts unvereinbar. Daher war bei vielen Beobachtern die Überraschung nach dem Ausbruch des Arabischen Frühlings um so größer, als eine Welle demokratischer Revolutionen die autokratischen Regimes des Nahen Ostens ins Wanken brachte. Dabei wurde auch wieder deutlich, dass die im Westen bestehende Form der Demokratie als die einzig wahre propagiert wird und andere Formen, die die Eigenarten des anderen Kulturkreis berücksichtigen, vorschnell abgelehnt werden.Wieder und wieder wird der islamisch geprägten Welt eine besondere Affinität zur Gewalt unterstellt, was auf die islamische Religion zurückgeführt wird. Inwieweit entspricht dies der Wahrheit?

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Islam und Demokratie
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Ideologische Konflikte im islamischen Kulturkreis sind wesentlich von Auseinandersetzungen über religiöse und säkulare Staatsmodelle geprägt. In der vorliegenden Studie werden die strukturellen Gegensätze in den normativen und ordnungspolitischen Grundlagen der Ordnungsformen Islam und Demokratie dargestellt. Am Beispiel der Staatsauffassung Ayatollah Khomeinis und ihrer weitgehenden Umsetzung in das Verfassungsmodell der Islamischen Republik Iran zeigt der Autor, dass Institutionen und Prozesse demokratischer Regierungsweise mit genuin islamischen Ordnungsprinzipien nicht in Einklang zu bringen sind.

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Stand: 21.01.2020
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Islam und Demokratie
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Ideologische Konflikte im islamischen Kulturkreis sind wesentlich von Auseinandersetzungen über religiöse und säkulare Staatsmodelle geprägt. In der vorliegenden Studie werden die strukturellen Gegensätze in den normativen und ordnungspolitischen Grundlagen der Ordnungsformen Islam und Demokratie dargestellt. Am Beispiel der Staatsauffassung Ayatollah Khomeinis und ihrer weitgehenden Umsetzung in das Verfassungsmodell der Islamischen Republik Iran zeigt der Autor, dass Institutionen und Prozesse demokratischer Regierungsweise mit genuin islamischen Ordnungsprinzipien nicht in Einklang zu bringen sind.

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Der lange Weg des Islam nach Europa und nach De...
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Das Verhältnis zwischen dem islamischen Kulturkreis und der westlichen Welt ist seit Jahrhunderten durch kriegerische Konflikte belastet und blockiert. Das Problem, das Deutschland und Europa mit der islamischen Kultur haben, ist nach Ansicht des Islam-Experten Bassam Tibi ohne historische Betrachtung nicht lösbar.Der orthodoxe Islam ist fundamentalistisch und stellt eine große Gefahr für die gesamte westliche Zivilisation dar.Ein friedliches Zusammenleben zwischen Deutschen und Muslimen ist nur möglich, wenn der Islam Religion und Politik trennt.

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Der lange Weg des Islam nach Europa und nach De...
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Das Verhältnis zwischen dem islamischen Kulturkreis und der westlichen Welt ist seit Jahrhunderten durch kriegerische Konflikte belastet und blockiert. Das Problem, das Deutschland und Europa mit der islamischen Kultur haben, ist nach Ansicht des Islam-Experten Bassam Tibi ohne historische Betrachtung nicht lösbar.Der orthodoxe Islam ist fundamentalistisch und stellt eine große Gefahr für die gesamte westliche Zivilisation dar.Ein friedliches Zusammenleben zwischen Deutschen und Muslimen ist nur möglich, wenn der Islam Religion und Politik trennt.

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Wörterbuch des Islam
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Das "Wörterbuch des Islam" richtet sich in erster Linie an Schülerinnen und Schüler, aber auch an deren interessierte Eltern, ältere Geschwister oder Freunde. Es ist speziell für den islamischen Religionsunterricht an Schulen konzipiert, eignet sich aber auch allgemein zum Stöbern und Entdecken.Um die Bandbreite der islamischen Welt verständlich darzustellen, beschränkt sich die Auswahl der Begriffe nicht nur auf einen Kulturraum. Besonderer Wert wird vor allem darauf gelegt, sämtlichen religiösen Richtungen und Kulturen des Islam gerecht zu werden, die es in Deutschland gibt. Das Wörterbuch enthält unter anderem:- über 1300 arabische, türkische und persische Begriffe,- ein Namenlexikon beliebter Vornamen aus dem islamischen Kulturkreis sowie- eine Liste mit deutschen Lehnwörtern orientalischer Herkunft.

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Stand: 21.01.2020
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Wörterbuch des Islam
11,30 € *
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Das "Wörterbuch des Islam" richtet sich in erster Linie an Schülerinnen und Schüler, aber auch an deren interessierte Eltern, ältere Geschwister oder Freunde. Es ist speziell für den islamischen Religionsunterricht an Schulen konzipiert, eignet sich aber auch allgemein zum Stöbern und Entdecken.Um die Bandbreite der islamischen Welt verständlich darzustellen, beschränkt sich die Auswahl der Begriffe nicht nur auf einen Kulturraum. Besonderer Wert wird vor allem darauf gelegt, sämtlichen religiösen Richtungen und Kulturen des Islam gerecht zu werden, die es in Deutschland gibt. Das Wörterbuch enthält unter anderem:- über 1300 arabische, türkische und persische Begriffe,- ein Namenlexikon beliebter Vornamen aus dem islamischen Kulturkreis sowie- eine Liste mit deutschen Lehnwörtern orientalischer Herkunft.

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