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Nourbakhsh, Y: Religiöse Staat im abendländ. Ku...
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Erscheinungsdatum: 20.02.2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der religiöse Staat im abendländischen und im islamischen Kulturkreis, Autor: Nourbakhsh, Younes, Verlag: Bautz, Traugott // Traugott Bautz, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Religionsphilosophie // Philosophie, Rubrik: Philosophie // Sonstiges, Seiten: 231, Gewicht: 350 gr, Verkäufer: averdo

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Nach dem Ende des Kalten Krieges hatte der amerikanische Philosoph Francis Fukuyama das Ende der Geschichte bzw. den endgültigen Sieg der westlichen Kultur der Moderne verkündet.1 Das politische und ökonomische System des Westens war für Fukuyama nach dem Wegfall des Ostblocks ohne Alternative, weshalb er von einem triumphalen Siegeszug der westlichen Demokratie ausging. In der Euphorie dieser Umbruchzeit erblickte auch V. S. Naipaul die Entstehung einer universalen Zivilisation , in der sich gemeinsame Werte und Überzeugungen herauskristallisierten.2 Doch nur kurze Zeit später löste Samuel Huntington mit seinem 1993 (in der außenpolitischen Zeitschrift Foreign Affairs) erschienenen Beitrag The Clash of Civilizations? eine bis heute nicht enden wollende Kontroverse über neue Herausforderungen für den westlichen Kulturkreis aus.3 Doch Huntingtons Thesen waren so neu nicht. Bereits 1962 hatte der französische Soziologe Raymond Aron für den Fall eines Endes der (durch den Kalten Krieg bewirkten) Bipolarität der Welt neue Konflikte zwischen den Kulturen prognostiziert.4 Die nach den Anschlägen in den USA 2001 bis heute nicht endende Terrorismusdebatte und die Kriege in Afghanistan und im Irak ließen diese Analyse für viele Menschen plausibel erscheinen. Im Westen ersetzten viele das Feindbild Kommunismus einfach durch das Feindbild Islam .5 Viele Menschen im Westen glauben, dass im islamischen Kulturkreis eine Religion besteht, deren Werte den Werten der kulturellen Moderne entgegenstehen würden. Dieser Religion wird eine aggressive Gewaltbereitschaft unterstellt und sie gilt weithin als mit der Demokratie westlichen Zuschnitts unvereinbar. Daher war bei vielen Beobachtern die Überraschung nach dem Ausbruch des Arabischen Frühlings um so größer, als eine Welle demokratischer Revolutionen die autokratischen Regimes des Nahen Ostens ins Wanken brachte. Dabei wurde auch wieder deutlich, dass die im Westen bestehende Form der Demokratie als die einzig wahre propagiert wird und andere Formen, die die Eigenarten des anderen Kulturkreis berücksichtigen, vorschnell abgelehnt werden.Wieder und wieder wird der islamisch geprägten Welt eine besondere Affinität zur Gewalt unterstellt, was auf die islamische Religion zurückgeführt wird. Inwieweit entspricht dies der Wahrheit?

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Nach dem Ende des Kalten Krieges hatte der amerikanische Philosoph Francis Fukuyama das Ende der Geschichte bzw. den endgültigen Sieg der westlichen Kultur der Moderne verkündet.1 Das politische und ökonomische System des Westens war für Fukuyama nach dem Wegfall des Ostblocks ohne Alternative, weshalb er von einem triumphalen Siegeszug der westlichen Demokratie ausging. In der Euphorie dieser Umbruchzeit erblickte auch V. S. Naipaul die Entstehung einer universalen Zivilisation , in der sich gemeinsame Werte und Überzeugungen herauskristallisierten.2 Doch nur kurze Zeit später löste Samuel Huntington mit seinem 1993 (in der außenpolitischen Zeitschrift Foreign Affairs) erschienenen Beitrag The Clash of Civilizations? eine bis heute nicht enden wollende Kontroverse über neue Herausforderungen für den westlichen Kulturkreis aus.3 Doch Huntingtons Thesen waren so neu nicht. Bereits 1962 hatte der französische Soziologe Raymond Aron für den Fall eines Endes der (durch den Kalten Krieg bewirkten) Bipolarität der Welt neue Konflikte zwischen den Kulturen prognostiziert.4 Die nach den Anschlägen in den USA 2001 bis heute nicht endende Terrorismusdebatte und die Kriege in Afghanistan und im Irak ließen diese Analyse für viele Menschen plausibel erscheinen. Im Westen ersetzten viele das Feindbild Kommunismus einfach durch das Feindbild Islam .5 Viele Menschen im Westen glauben, dass im islamischen Kulturkreis eine Religion besteht, deren Werte den Werten der kulturellen Moderne entgegenstehen würden. Dieser Religion wird eine aggressive Gewaltbereitschaft unterstellt und sie gilt weithin als mit der Demokratie westlichen Zuschnitts unvereinbar. Daher war bei vielen Beobachtern die Überraschung nach dem Ausbruch des Arabischen Frühlings um so größer, als eine Welle demokratischer Revolutionen die autokratischen Regimes des Nahen Ostens ins Wanken brachte. Dabei wurde auch wieder deutlich, dass die im Westen bestehende Form der Demokratie als die einzig wahre propagiert wird und andere Formen, die die Eigenarten des anderen Kulturkreis berücksichtigen, vorschnell abgelehnt werden.Wieder und wieder wird der islamisch geprägten Welt eine besondere Affinität zur Gewalt unterstellt, was auf die islamische Religion zurückgeführt wird. Inwieweit entspricht dies der Wahrheit?

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Frodl, Barbara: Österreichs Medienbild im ostas...
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Erscheinungsdatum: 29.11.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Österreichs Medienbild im ostasiatisch-japanischen Kulturkreis, Titelzusatz: Ein interkultureller Vergleich anhand von englischsprachigen Tageszeitungen, Autor: Frodl, Barbara, Verlag: VDM Verlag Dr. Müller e.K., Sprache: Deutsch, Rubrik: Medienwissenschaften // Sonstiges, Seiten: 228, Informationen: Paperback, Gewicht: 356 gr, Verkäufer: averdo

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Vetter, E: Gehört die Türkei zum islamischen Ku...
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Erscheinungsdatum: 17.03.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Gehört die Türkei zum islamischen Kulturkreis im Sinne Huntingtons?, Auflage: 1. Auflage von 1990 // 1. Auflage, Autor: Vetter, Elke, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 40, Gewicht: 72 gr, Verkäufer: averdo

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Mazouz, Sabine: Der Ehrbegriff im islamischen u...
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Erscheinungsdatum: 27.03.2011, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Der Ehrbegriff im islamischen und westlichen Kulturkreis, Titelzusatz: Eine Gegenüberstellung, Auflage: 1. Auflage von 2011 // 1. Auflage, Autor: Mazouz, Sabine, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Kommunikationswissenschaften, Seiten: 16, Gewicht: 45 gr, Verkäufer: averdo

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Kandil, Mario: Veröffentlichungen der Stiftung ...
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Erscheinungsdatum: 01.07.2014, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Veröffentlichungen der Stiftung Kulturkreis 2000 - Bismarck, Titelzusatz: Bd. 24. Der Aufstieg 1848-1871, Autor: Kandil, Mario, Verlag: Hohenrain Verlag // 'HOHENRAIN' - Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichte // Historie // Deutsche Geschichte // 19. Jahrhundert // Bismarck // Otto von // 1500 bis heute // Deutschland, Rubrik: Geschichte // Neuzeit, Seiten: 256, Abbildungen: zahlreich, Gewicht: 483 gr, Verkäufer: averdo

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Glar, Wilfried: Afrikanische Reife für Kunstsam...
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Erscheinungsdatum: 26.03.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Afrikanische Reife für Kunstsammler 04. Der Grunshi-Kulturkreis, Auflage: 2. Auflage von 2012 // 2. erweiterte Auflage, Autor: Glar, Wilfried, Verlag: Fidibus Verlag // Trompka, Christine, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Afrika // Kunst // Architektur // Design, Rubrik: Kunst, Seiten: 190, Abbildungen: 180 farbige Fotos, 4 Abbildungen, Gewicht: 720 gr, Verkäufer: averdo

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Die neuesten Gräberfunde von Watsch und St. Mar...
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Die neuesten Gräberfunde von Watsch und St. Margarethen in Krain und der Kulturkreis der Hallstätter-Periode ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1883.Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.

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