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Nelles Guide Reiseführer Baltische Staaten (eBo...
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REISEZIELE: Quirlige, bunte und besucherfreundliche Metropolen sind Vilnius (Wilna), Riga und Tallinn (Reval). Von monumentaler Backsteingotik bis zum feinsten Jugendstil bieten sie Höhepunkte europäischer Kunstgeschichte. Als Kontrast lockt eine noch kaum bekannte, einzigartige unberührte Natur, etwa auf der Kurischen Nehrung, im Gauja- oder im Lahemaa-Nationalpark. GESCHICHTE: Die neuen EU-Länder Litauen, Lettland und Estland sind noch ein Geheimtipp: Schön und geruhsam, mit gastfreundlichen Bewohnern. Zusammen mit der russischen Exklave Kaliningrad bilden diese Staaten eine hochinteressante Reiseregion mit einer Vielfalt von Völker und Kulturen. REISEINFORMATIONEN: Info-Boxen bieten für jede Region aktuelle Orientierungshilfen zu Restaurants, Museen und Verkehrsverbindungen. Die "Gelben Seiten" geben Tipps von A bis Z, von Anreise bis Zollbestimmungen; ein Sprachführer liefert den nötigsten Wortschatz und das Hotelverzeichnis aktuelle Unterkunftstipps. INFORMATIONEN ZU DEN BALTISCHEN STAATEN: Mittelalterliche Städte, ursprüngliche Dörfer, unberührte Natur, Dünen, Strände, Seen, Hochmoore und Wälder: Die Länder des Baltikums sind sowohl für Kulturfans als auch für Naturliebhaber und Aktivurlauber ein attraktives Reiseziel. Der Nelles Guide Baltische Staaten führt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Region und liefert interessantes Hintergrundwissen zu Geschichte, Kultur und Natur. Das Baltikum, die geschichtsträchtige Region im Nordosten Europas an den Gestaden der Ostsee, war jahrhundertelang von Fremdherrschaft geprägt. Doch Sprache und Kultur der einzelnen Länder haben die Zeiten überdauert und werden heute vielerorts liebevoll gepflegt. Südlichste Region des Baltikums ist die 1200 km von Moskau entfernte russische Exklave des Kaliningrader Gebiets. Es ist bekannt für reiche Bernsteinfunde; das Bernsteinmuseum in der "Hauptstadt" Kaliningrad (Königsberg) zeigt kostbare Kunstgegenstände, die aus dem "Gold der Ostsee" gefertigt wurden. Auch der Dom von Königsberg mit dem Grabmal Immanuel Kants lohnt eine Besichtigung. An den Stränden der Halbinsel Samland ist die Wahrscheinlichkeit eines Bernsteinfundes hoch, gibt es hier doch das weltweit größte Vorkommen. Weiter nordwestlich erstrecken sich die einsamen Strände und hohen Dünen der Kuhrischen Nehrung, auf der die Grenze zum Nachbarstaat Litauen verläuft. Im litauischen Teil des Nationalparks Kuhrische Nehrung türmen sich mächtige, bis zu 50 Meter hohe Dünen auf. Die kleinen Fischerdörfer der Nehrung inspirierten zahllose Künstler, unter ihnen die Maler der "Brücke" sowie den Schriftsteller Thomas Mann. In prachtvollem Barock präsentieren sich viele Bauten der Landeshauptstadt Vilnius (Wilna), darunter die Kasimir-Kapelle auf dem Burghügel, die Peter-und-Paul-Kirche oder die Kasimir-Kirche. Ein Ausflug von Vilnius führt nach Trakai, mittelalterliche Residenz der litauischen Herzöge, mit einer imposanten Inselburg. Nahe der mittelalterlichen Stadt Kaunas liegen zwei Top-Attraktionen am Kaunaser See: das Kamaldulenser-Kloster in Pazailis und das Freilichtmuseum Rumsiskes mit traditionellen Bauten aus allen Landesteilen. In Oberlitauen erstreckt sich der Aukstaitija-Nationalpark mit Kiefernwäldern, Seen und einer reichen Flora und Fauna. In dieser Region liegt auch der Berg der Kreuze, der Zeugnis von der tiefen Religiosität der katholischen Litauer gibt. Von der stolzen Vergangenheit Lettlands kündet die alte Hansestadt Riga mit dem Dom St. Marien, der Petrikirche und dem Speicherviertel; aber auch bedeutende Architekten des Jugendstils hinterließen hier eindrucksvolle Beweise ihres Könnens. Nur 15 km westlich der Stadt erstreckt sich der Strand von Jurmala mit einigen neoklassizistischen Prachtbauten. Hauptanziehungspunkt im Süden des Landes ist das Schloss Rundale mit verschwenderischer Innenausstattung und französischem Park. Im Osten Lettlands ist der Gauja-Nationalpark mit seinen Burgen und Höhlen ein Paradies für Wanderer. Estland zählt, anders als seine baltischen Nachbarn, zum finno-ugrischen Kulturkreis. Estnisch ist mit Finnisch und Ungarisch verwandt, die Esten fühlen sich Skandinavien oft näher als dem Baltikum. Eine Zeitreise ins Mittelalter unternimmt man in der Altstadt der lebendigen Landesmetropole Tallinn. Domberg, Gildehäuser und die hervorragend erhaltene Stadtmauer zeugen von der großen Vergangenheit Tallinns als Hansestadt. Westlich von Tallinn lohnt das Estnische Freilichtmuseum am malerischen Küstenstreifen Rocca al Mare einen Besuch. Dichte Wälder und zahllose Seen prägen den Osten Estlands mit dem Laheema-Nationalpark und der Glintküste; Zentrum der Region ist die lebendige Studentenstadt Tartu. Im Westen des Landes liegen der traditionsreiche Kurort Pärnu (Pernau) und die große Ferieninsel Sareema (Ösel) mit einer Seehundkolonie und den Meteoritenkratern von Kaali. DIE SERIE NELLES GUIDE REISEFÜHRER: Der Nelles Guide Reiseführer deckt alle speziellen Anforderungen an moderne Reiseführer ab. Er enthält Ausführliches zu Geschichte und Kultur, beschreibt alle wichtigen Reiseziele und gewährt spannende Einblicke in Landestypisches. Mehr als 100 fantastische Farbfotos animieren zum ausgiebigen Blättern und Lesen. Außerdem bietet der Guide praktische Informationen zur Reisevorbereitung und gibt viele nützliche Tipps zum Aufenthalt vor Ort. Die topaktuellen Texte korrespondieren mit den zahlreichen detailgenauen Karten und Plänen.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Kirchengebundene Religiosität und säkulare Gese...
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Sammelband aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Politikwissenschaft), 100 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den Anfängen der modernen, gleichermassen an ideologiekritischen wie an organisationstheoretischen Fragestellungen interessierten Religionssoziologie, die zunächst als Soziologie der christlich-abendländischen Kirchen und ihrer jeweiligen Varianten im Kulturkreis der 'Neuen Welt' in Erscheinung trat, sind im Zusammenhang mit Untersuchungen zur 'organisierten Heilsanstalt', wie die Kirchen in der Nachfolge Max Webers regelmässig beschrieben wurden, deren jeweiliger Zeitgestalt, insbesondere ihrer verrechtlichten Form gegenüber immer wieder fundamentale Vorbehalte angemeldet worden. Diese erstrecken sich vor allem auf das Problem, ob 'Kirche' als institutionell determinierte, in der Regel mit staatlich verbrieften Rechten ausgestattete Anstalt nicht notwendigerweise den Realitätskontakt zu ihrer 'Basis' verlieren und sich aufgrund ihrer Organisationsstruktur von den alltagspraktischen Bedürfnissen ihrer Anhänger unweigerlich entfremden müsse. In der Folge dieser soziologischen Tradition hat man sich angewöhnt, in Dualen zu reden. Der soziologische, zu analytischen Zwecken durchaus brauchbare, weil Operationalisierungen gestattende Sprachgebrauch, 'Amt' und 'Gemeinde', 'Volk' und 'Hierarchie', 'Institution' und 'Basis' dualistisch einander gegenüberzustellen, wurde zudem von den entsprechenden ekklesiologischen und pastoralen Sprachbildern, kurz: von theologischer Theoriebildung, teils evoziert, teils legitimatorisch gestützt. Die Theologen selber ergingen sich lange Zeit in idealtypisierenden, soziologisch geprägten dualen Argumentationsfiguren. Inzwischen ist eine Tendenzwende eingetreten. Sie betrifft sowohl die Vorbehalte der betroffenen Gläubigen gegenüber der als Provokation empfundenen historischen Zeitgestalt 'ihrer' Religion als auch die theologische 'Überwindung' jener Dichotomien, die von der Theologie selber produziert worden waren. Erinnert sei nur an die verschiedenen, miteinander konkurrierenden 'modernen' Ekklesiologien, die als innertheologischer Reflex auf den soziologisch zwar konstatierbaren, theologisch jedoch inakzeptablen Tatbestand einer Zwei-Reiche-Lehre innerhalb der einen Konfession zu interpretieren sind. Andererseits ufern die weitgehend privat-egoistisch motivierten Distanzierungsversuche kirchengebundener Religiosität in eine 'Bewegung' massenhafter Kirchenaustritte aus - Privatreligion wird allgemein -, gleichzeitig nehmen freikirchliche Gruppierungen an Zahl und Bedeutung zu.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Kirchengebundene Religiosität und säkulare Gese...
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Sammelband aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Politikwissenschaft), 100 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den Anfängen der modernen, gleichermaßen an ideologiekritischen wie an organisationstheoretischen Fragestellungen interessierten Religionssoziologie, die zunächst als Soziologie der christlich-abendländischen Kirchen und ihrer jeweiligen Varianten im Kulturkreis der 'Neuen Welt' in Erscheinung trat, sind im Zusammenhang mit Untersuchungen zur 'organisierten Heilsanstalt', wie die Kirchen in der Nachfolge Max Webers regelmäßig beschrieben wurden, deren jeweiliger Zeitgestalt, insbesondere ihrer verrechtlichten Form gegenüber immer wieder fundamentale Vorbehalte angemeldet worden. Diese erstrecken sich vor allem auf das Problem, ob 'Kirche' als institutionell determinierte, in der Regel mit staatlich verbrieften Rechten ausgestattete Anstalt nicht notwendigerweise den Realitätskontakt zu ihrer 'Basis' verlieren und sich aufgrund ihrer Organisationsstruktur von den alltagspraktischen Bedürfnissen ihrer Anhänger unweigerlich entfremden müsse. In der Folge dieser soziologischen Tradition hat man sich angewöhnt, in Dualen zu reden. Der soziologische, zu analytischen Zwecken durchaus brauchbare, weil Operationalisierungen gestattende Sprachgebrauch, 'Amt' und 'Gemeinde', 'Volk' und 'Hierarchie', 'Institution' und 'Basis' dualistisch einander gegenüberzustellen, wurde zudem von den entsprechenden ekklesiologischen und pastoralen Sprachbildern, kurz: von theologischer Theoriebildung, teils evoziert, teils legitimatorisch gestützt. Die Theologen selber ergingen sich lange Zeit in idealtypisierenden, soziologisch geprägten dualen Argumentationsfiguren. Inzwischen ist eine Tendenzwende eingetreten. Sie betrifft sowohl die Vorbehalte der betroffenen Gläubigen gegenüber der als Provokation empfundenen historischen Zeitgestalt 'ihrer' Religion als auch die theologische 'Überwindung' jener Dichotomien, die von der Theologie selber produziert worden waren. Erinnert sei nur an die verschiedenen, miteinander konkurrierenden 'modernen' Ekklesiologien, die als innertheologischer Reflex auf den soziologisch zwar konstatierbaren, theologisch jedoch inakzeptablen Tatbestand einer Zwei-Reiche-Lehre innerhalb der einen Konfession zu interpretieren sind. Andererseits ufern die weitgehend privat-egoistisch motivierten Distanzierungsversuche kirchengebundener Religiosität in eine 'Bewegung' massenhafter Kirchenaustritte aus - Privatreligion wird allgemein -, gleichzeitig nehmen freikirchliche Gruppierungen an Zahl und Bedeutung zu.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.09.2020
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