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Duden Das große Vornamenlexikon (Mängelexemplar)
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"Das große Vornamenlexikon" erklärt Herkunft und Bedeutung von über 8 000 Vornamen, darunter zahlreiche noch weitgehend unbekannte Namen aus dem arabischen, asiatischen und afrikanischen Kulturkreis. Es informiert über die Geschichte der Namengebung seit germanischer Zeit, erläutert Namenmoden und Modenamen und enthält viel Wissenswertes zu Namenwahl, standesamtlichen Bestimmungen und Schreibweisen. Aktuelle Hitlisten mit den beliebtesten Vornamen in verschiedenden Ländern, bekannte Namensträger und viele Zusammenstellungen, wie biblische Namen, Unisexnamen und nach Endungen sortierte Namen bieten zudem Inspiration für die Namensuche.Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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One-Way Ticket nach Teheran
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Deutsche Frauen im Iran erzählen - 33 Frauen erzählen aus ihrem Leben zwischen Abgrund und Erfüllung."Wir haben uns entschieden, im Iran zu leben. War es Liebe? Abenteuerlust? Leichtsinn? Keine von uns konnte voraussehen, worauf sie sich eingelassen hat." "Eine Frau muss sehr stark sein und innerlich glücklich, um im Iran zurecht zu kommen.""Im Iran bleiben wir zeitlebens Ausländerinnen. Wir werden so gesehen und sehen uns selbst so - und doch ist uns dieses Land ein Zuhause geworden. Wir leben mit der täglichen Herausforderung eines Identitäts- Spagats zwischen unserer eigenen Kultur und Religion und jener unserer Ehemänner. Jede von uns muss ihren eigenen Weg in der Anpassung an die fremde Kultur und der Bewahrung der eigenen Wurzeln finden - mal schmerzhaft, mal spielend leicht. Wann ist es wichtig, sich zu behaupten oder nachzugeben? Wo liegt die Grenze zwischen gesundem Identitätsbewusstsein und krampfhaftem Festhalten an eigenen Werten? Ist partnerschaftliches Leben schon im eigenen Kulturkreis eine Herausforderung, so erst recht in einem islamischen Land. Wir binationale Frauen haben durch unser Leben im Iran etwas verloren und etwas gewonnen."

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Stand: 29.05.2020
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Deutsche Frauen im Iran erzählen - 33 Frauen erzählen aus ihrem Leben zwischen Abgrund und Erfüllung."Wir haben uns entschieden, im Iran zu leben. War es Liebe? Abenteuerlust? Leichtsinn? Keine von uns konnte voraussehen, worauf sie sich eingelassen hat." "Eine Frau muss sehr stark sein und innerlich glücklich, um im Iran zurecht zu kommen.""Im Iran bleiben wir zeitlebens Ausländerinnen. Wir werden so gesehen und sehen uns selbst so - und doch ist uns dieses Land ein Zuhause geworden. Wir leben mit der täglichen Herausforderung eines Identitäts- Spagats zwischen unserer eigenen Kultur und Religion und jener unserer Ehemänner. Jede von uns muss ihren eigenen Weg in der Anpassung an die fremde Kultur und der Bewahrung der eigenen Wurzeln finden - mal schmerzhaft, mal spielend leicht. Wann ist es wichtig, sich zu behaupten oder nachzugeben? Wo liegt die Grenze zwischen gesundem Identitätsbewusstsein und krampfhaftem Festhalten an eigenen Werten? Ist partnerschaftliches Leben schon im eigenen Kulturkreis eine Herausforderung, so erst recht in einem islamischen Land. Wir binationale Frauen haben durch unser Leben im Iran etwas verloren und etwas gewonnen."

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Bewegte (Vor-) Bilder - Eine exemplarische Anal...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (-), Sprache: Deutsch, Abstract: Reale Vorbilder sind selten geworden. In der heutigen Zeit, wo die meisten Elternteile berufstätig sind, fällt es den Kindern schwer sich geltende Norm und Moralkodexe abzuschauen und zu erlernen. Die einzige Ausweichmöglichkeit bleibt da oftmals das Beobachten des heimatlichen Fernsehbildschirms.Gerade Zeichentrickserien haben immer noch bei den Kindern den höchsten Beliebtheitsstatus und bilden damit die Hauptquelle ihrer 'ferngesehenen' Erfahrungen. In den letzten Jahren konnte man beobachten, dass der amerikanische Zeichentrickmarkt immer mehr von seiner japanischen Konkurrenz verdrängt wird. Gerade den Animezeichentrickserien sagt man einen erheblich störenden Beitrag zur Sozialisation und Konfliktfähigkeit nach, zum einen deswegen, da diese Serien für den Deutschen Markt einen zu hohen Gewaltanteil besitzen und somit geschnitten werden müssen, um für deutsche Kinder zugelassen zu werden. Zum anderen, da der japanische Kulturkreis sich grundlegender als der amerikanische von dem deutschen Kulturkreis unterscheidet.Diese Magisterarbeit gliedert sich in zwei große Abschnitte. Erst in einen theoretischen Teil anschließend in einen empirischen bzw. analytischen Teil.Im ersten Teil wird das für die Analyse nötige Hintergrundwissen vermittelt. Den Anfang macht ein historischer Abriss über die Entwicklung des Animefilms und seiner Sonderstellung in Japan.In einem zweiten Teil wird neben einem kurzen Rückblick über die historische Entwicklung Japans auf die Sitten, Gebräuche, Werte und Nor-men der Japaner eingegangen. Beide Schritte sind für das Verständnis der Handlungen, des Plotverlaufs in Animes und ebenso für die Handlungsmotivation der Charaktere, von immenser Wichtigkeit.Anschließend wird ein Einblick in die Moral, Tugend und Ethiklehre vermittelt, diese dann auf die heutige Zeit und den Wandel dieser Werte bezogen. Abschließend wird kritisch hinterfragt, in wie fern eine Form der Gewaltverharmlosung in dieser Serie vorliegen könnte.Im Methodenteil wird die qualitative Inhaltsanalyse vorgestellt, die in dieser Arbeit angewendet wurde. Das Erstellen der Hypothesen und deren Auswertung nehmen den restlichen Teil des Methodenteils ein.Der Anhang enthält neben dem Codierbuch und den Codieranweisungen eine vollständige Dokumentation der Folgen, die im Beobachtungszeitraum der Serie Naruto untersucht wurden. Dies soll dem Leser helfen zu erkennen, in welchem Kontext die untersuchten Folgen eingebettet sind.

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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (-), Sprache: Deutsch, Abstract: Reale Vorbilder sind selten geworden. In der heutigen Zeit, wo die meisten Elternteile berufstätig sind, fällt es den Kindern schwer sich geltende Norm und Moralkodexe abzuschauen und zu erlernen. Die einzige Ausweichmöglichkeit bleibt da oftmals das Beobachten des heimatlichen Fernsehbildschirms.Gerade Zeichentrickserien haben immer noch bei den Kindern den höchsten Beliebtheitsstatus und bilden damit die Hauptquelle ihrer 'ferngesehenen' Erfahrungen. In den letzten Jahren konnte man beobachten, dass der amerikanische Zeichentrickmarkt immer mehr von seiner japanischen Konkurrenz verdrängt wird. Gerade den Animezeichentrickserien sagt man einen erheblich störenden Beitrag zur Sozialisation und Konfliktfähigkeit nach, zum einen deswegen, da diese Serien für den Deutschen Markt einen zu hohen Gewaltanteil besitzen und somit geschnitten werden müssen, um für deutsche Kinder zugelassen zu werden. Zum anderen, da der japanische Kulturkreis sich grundlegender als der amerikanische von dem deutschen Kulturkreis unterscheidet.Diese Magisterarbeit gliedert sich in zwei große Abschnitte. Erst in einen theoretischen Teil anschließend in einen empirischen bzw. analytischen Teil.Im ersten Teil wird das für die Analyse nötige Hintergrundwissen vermittelt. Den Anfang macht ein historischer Abriss über die Entwicklung des Animefilms und seiner Sonderstellung in Japan.In einem zweiten Teil wird neben einem kurzen Rückblick über die historische Entwicklung Japans auf die Sitten, Gebräuche, Werte und Nor-men der Japaner eingegangen. Beide Schritte sind für das Verständnis der Handlungen, des Plotverlaufs in Animes und ebenso für die Handlungsmotivation der Charaktere, von immenser Wichtigkeit.Anschließend wird ein Einblick in die Moral, Tugend und Ethiklehre vermittelt, diese dann auf die heutige Zeit und den Wandel dieser Werte bezogen. Abschließend wird kritisch hinterfragt, in wie fern eine Form der Gewaltverharmlosung in dieser Serie vorliegen könnte.Im Methodenteil wird die qualitative Inhaltsanalyse vorgestellt, die in dieser Arbeit angewendet wurde. Das Erstellen der Hypothesen und deren Auswertung nehmen den restlichen Teil des Methodenteils ein.Der Anhang enthält neben dem Codierbuch und den Codieranweisungen eine vollständige Dokumentation der Folgen, die im Beobachtungszeitraum der Serie Naruto untersucht wurden. Dies soll dem Leser helfen zu erkennen, in welchem Kontext die untersuchten Folgen eingebettet sind.

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Stand: 29.05.2020
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Ehre im Spiegel der Justiz
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Seit der Tötung der Deutschtürkin Hatun Sürücü in Berlin im Jahr 2005 beherrscht die Thematik der sogenannten Ehrenmorde regelmäßig die deutschen Schlagzeilen. Im Fokus der öffentlichen Debatte steht dabei insbesondere die strafrechtliche Ahndung der Taten. Die Justiz sieht sich häufig dem Vorwurf ausgesetzt, die Täter mit Rücksicht auf ihren kulturellen Hintergrund zu milde zu bestrafen.Tatsächlich stehen die deutschen Richter im Hinblick auf den Umgang mit diesen Fällen vor einem Dilemma: Sollen sie die Taten ausschließlich auf Grundlage der deutschen Wertvorstellungen beurteilen, um damit dem Strafbedürfnis der deutschen Mehrheitsgesellschaft zu entsprechen und Migranten zu verdeutlichen, dass sie sich an die deutsche Rechtsordnung zu halten haben? Oder erfordert das Recht des Täters auf eine individuelle, schuldangemessene Strafe eine strafmildernde Berücksichtigung seiner Sozialisation in einem fremden Kulturkreis?Bislang existierten keine empirischen Daten zu der Frage,wie die deutschen Schwurkammern dieses Dilemma zu lösen versuchen und inwieweit sie dabei der Rechtsprechung des BGH folgen. Auch wurde bisher nicht untersucht, ob "Ehrenmörder" tatsächlich milder bestraft werden als Täter vergleichbarer Tötungsdelikte.Die vorliegende Arbeit hat sich erstmals auf empirischer Basis mit diesen Fragen beschäftigt. Die Studie beruht auf einer quantitativen Analyse der Urteile in 78 Ehrenmordfällen, die in Deutschland zwischen 1996 und 2005 begangen wurden. Vergleichend wurde eine Stichprobe von 110 Urteilen in Partnertötungsfällen ohne Ehrmotiv aus demselben Zeitraum ausgewertet.Aufgrund der breiten Datenbasis ist es gelungen, ein umfassendes und repräsentatives Bild der justiziellen Praxis im Umgang mit dem Phänomen der Ehrenmorde in Deutschland zu zeichnen. Durch die Gegenüberstellung der Strafzumessung in den Ehrenmord- und den Partnertötungsfällen ist zudem ein wichtiger und aufschlussreicher Beitrag zur empirischen Strafzumessungsforschung geleistet worden.

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Stand: 29.05.2020
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Ehre im Spiegel der Justiz
43,20 € *
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Seit der Tötung der Deutschtürkin Hatun Sürücü in Berlin im Jahr 2005 beherrscht die Thematik der sogenannten Ehrenmorde regelmäßig die deutschen Schlagzeilen. Im Fokus der öffentlichen Debatte steht dabei insbesondere die strafrechtliche Ahndung der Taten. Die Justiz sieht sich häufig dem Vorwurf ausgesetzt, die Täter mit Rücksicht auf ihren kulturellen Hintergrund zu milde zu bestrafen.Tatsächlich stehen die deutschen Richter im Hinblick auf den Umgang mit diesen Fällen vor einem Dilemma: Sollen sie die Taten ausschließlich auf Grundlage der deutschen Wertvorstellungen beurteilen, um damit dem Strafbedürfnis der deutschen Mehrheitsgesellschaft zu entsprechen und Migranten zu verdeutlichen, dass sie sich an die deutsche Rechtsordnung zu halten haben? Oder erfordert das Recht des Täters auf eine individuelle, schuldangemessene Strafe eine strafmildernde Berücksichtigung seiner Sozialisation in einem fremden Kulturkreis?Bislang existierten keine empirischen Daten zu der Frage,wie die deutschen Schwurkammern dieses Dilemma zu lösen versuchen und inwieweit sie dabei der Rechtsprechung des BGH folgen. Auch wurde bisher nicht untersucht, ob "Ehrenmörder" tatsächlich milder bestraft werden als Täter vergleichbarer Tötungsdelikte.Die vorliegende Arbeit hat sich erstmals auf empirischer Basis mit diesen Fragen beschäftigt. Die Studie beruht auf einer quantitativen Analyse der Urteile in 78 Ehrenmordfällen, die in Deutschland zwischen 1996 und 2005 begangen wurden. Vergleichend wurde eine Stichprobe von 110 Urteilen in Partnertötungsfällen ohne Ehrmotiv aus demselben Zeitraum ausgewertet.Aufgrund der breiten Datenbasis ist es gelungen, ein umfassendes und repräsentatives Bild der justiziellen Praxis im Umgang mit dem Phänomen der Ehrenmorde in Deutschland zu zeichnen. Durch die Gegenüberstellung der Strafzumessung in den Ehrenmord- und den Partnertötungsfällen ist zudem ein wichtiger und aufschlussreicher Beitrag zur empirischen Strafzumessungsforschung geleistet worden.

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Stand: 29.05.2020
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Michael el-Hakim
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Ein Roman, spannend und phantastisch wie die Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Der Leser wird ins 16. Jahrhundert zurückversetzt. Christen und Mohammedaner ringen in Europa und dem Nahen Osten um die Vorherrschaft. Wien, Konstantinopel, Aleppo und Bagdad erstehen in ihrer Pracht, Leichtlebigkeit und Verderbtheit. Der Autor schickt seine beiden Helden in einen ihnen bisher fremden Kulturkreis, in die islamische Welt Nordafrikas und nach Istanbul, der Hauptstadt des Osmanischen Reiches, das damals unter Sultan Süleyman I., 'dem Prächtigen', seine größte Ausdehnung und Blütezeit erlebte.Michael und Antti wollen von Venedig aus zu einer Pilgerfahrt ins Heilige Land aufbrechen. Das Pilgerschiff wird von islamischen Piraten gekapert und die beiden Protagonisten entgehen dem Tod nur dadurch, dass sie ihrer christlichen Religion abschwören und den Islam annehmen. Nun beginnen ihre Abenteuer in der islamischen Welt. Beide, sowohl Michael als auch Antti, steigen, obwohl nominell Sklaven,letzten Endes in hohe und geachtete Stellungen auf. Wie die beiden Helden in die ihnen anfangs völlig fremde Kultur und Religion hineinwachsen, ist eines der großen Themen dieses Romans.Michael leidet zunächst unter schlimmen Gewissensqualen - schließlich hatte er einst davon geträumt, eine Laufbahn als Geistlicher der allein seligmachenden Kirche einzuschlagen! Doch mit dem ihm eigenen Wissensdurst eignet er sich schnell die arabische und die türkische Sprache an und macht sich mit dem Inhalt des Korans sowie der islamischen Glaubenspraxis vertraut. Immer wieder stellt er verwundert fest, welch Unterschied zwischen dem Osmanischen Reich und den christlichen Ländern Europas besteht, werden in den letzteren doch blutige Glaubenskriege ausgetragen, und erst recht ist unter den Christen und ihren Fürsten kaum eine Spur von religiöser Toleranz zu finden. Wie anders hingegen sind die Verhältnisse unter der strengen, aber gerechten und religiös toleranten Herrschaft des Osmanensultans! Der eher praktisch veranlagte Antti sieht im Islam vor allem den Vorteil, dass die neue Religion ihn von der Trunksucht abhält. Sein treuherziger Ausspruch 'Allah und sein Prophet sollen mich davor hüten, das klare Wort der Bibel anzuzweifeln' zeigt, wie wenig ihm die dogmatischen Unterschiede zwischen den beiden Religionen bedeuten.Erst jetzt, 66 Jahre nach dem Erscheinen der finnischen Erstausgabe, erhält der deutsche Leser die Gelegenheit, den Roman in einer ungekürzten, direkt aus dem finnischen Original übersetzten Fassung kennenzulernen.

Anbieter: buecher
Stand: 29.05.2020
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Michael el-Hakim
20,40 € *
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Ein Roman, spannend und phantastisch wie die Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Der Leser wird ins 16. Jahrhundert zurückversetzt. Christen und Mohammedaner ringen in Europa und dem Nahen Osten um die Vorherrschaft. Wien, Konstantinopel, Aleppo und Bagdad erstehen in ihrer Pracht, Leichtlebigkeit und Verderbtheit. Der Autor schickt seine beiden Helden in einen ihnen bisher fremden Kulturkreis, in die islamische Welt Nordafrikas und nach Istanbul, der Hauptstadt des Osmanischen Reiches, das damals unter Sultan Süleyman I., 'dem Prächtigen', seine größte Ausdehnung und Blütezeit erlebte.Michael und Antti wollen von Venedig aus zu einer Pilgerfahrt ins Heilige Land aufbrechen. Das Pilgerschiff wird von islamischen Piraten gekapert und die beiden Protagonisten entgehen dem Tod nur dadurch, dass sie ihrer christlichen Religion abschwören und den Islam annehmen. Nun beginnen ihre Abenteuer in der islamischen Welt. Beide, sowohl Michael als auch Antti, steigen, obwohl nominell Sklaven,letzten Endes in hohe und geachtete Stellungen auf. Wie die beiden Helden in die ihnen anfangs völlig fremde Kultur und Religion hineinwachsen, ist eines der großen Themen dieses Romans.Michael leidet zunächst unter schlimmen Gewissensqualen - schließlich hatte er einst davon geträumt, eine Laufbahn als Geistlicher der allein seligmachenden Kirche einzuschlagen! Doch mit dem ihm eigenen Wissensdurst eignet er sich schnell die arabische und die türkische Sprache an und macht sich mit dem Inhalt des Korans sowie der islamischen Glaubenspraxis vertraut. Immer wieder stellt er verwundert fest, welch Unterschied zwischen dem Osmanischen Reich und den christlichen Ländern Europas besteht, werden in den letzteren doch blutige Glaubenskriege ausgetragen, und erst recht ist unter den Christen und ihren Fürsten kaum eine Spur von religiöser Toleranz zu finden. Wie anders hingegen sind die Verhältnisse unter der strengen, aber gerechten und religiös toleranten Herrschaft des Osmanensultans! Der eher praktisch veranlagte Antti sieht im Islam vor allem den Vorteil, dass die neue Religion ihn von der Trunksucht abhält. Sein treuherziger Ausspruch 'Allah und sein Prophet sollen mich davor hüten, das klare Wort der Bibel anzuzweifeln' zeigt, wie wenig ihm die dogmatischen Unterschiede zwischen den beiden Religionen bedeuten.Erst jetzt, 66 Jahre nach dem Erscheinen der finnischen Erstausgabe, erhält der deutsche Leser die Gelegenheit, den Roman in einer ungekürzten, direkt aus dem finnischen Original übersetzten Fassung kennenzulernen.

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