Angebote zu "Geschehen" (17 Treffer)

Kategorien

Shops

Die Luwier und der Trojanische Krieg
25,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Vor 3200 Jahren zerstörten mysteriöse Seevölker die Länder am Mittelmeer ? ein blutiges Inferno und eine zivilisatorische Katastrophe gigantischen Ausmaßes. Lange rätselte man, wer diese Angreifer gewesen sind. Doch dann taucht unerwartet eine fast dreißig Meter lange Inschrift von 1190 v. Chr. auf, in der die Überfälle, die Namen der Anführer, ihre Motive und Ziele geschildert werden.Das Buch über ein rätselhaftes Volk, das zu einer großen Macht werden sollte und über die nicht minder dramatische Geschichte seiner Entdecker.Seit Generationen rätseln Archäologen über den Kultureinbruch ungeheuren Ausmaßes, der um 1200 v. Chr. die politische und kulturelle Landkarte des Mittelmeerraums grundlegend veränderte. Die griechischen Geschichtsschreiber sollen später schlicht vom "Trojanischen Krieg" sprechen. Doch ging es in Wirklichkeit um viel mehr als nur um Troja ? es ging um die Frage: Wer regiert die Welt?Die spektakuläre Wiederentdeckung einer Inschrift wirft nun endlich Licht ins Dunkel. Verfasst in luwischen Hieroglyphen und fast dreißig Meter lang, erklärt sie die Ereignisse am Ende der Bronzezeit im östlichen Mittelmeerraum und unterstreicht die zentrale Rolle der Luwier in diesem Geschehen. Eines der größten Rätsel der Archäologie nähert sich seiner Lösung.Einzelne mutige Gelehrte und Privatforscher sind seit langem überzeugt, dass es auf der Ostseite der Ägäis einen ganzen Kulturkreis gab, den die Forschung bislang übersehen hat. Die Luwier. Doch ihre Forschungen werden lange ignoriert und behindert, ihre Reputation massiv beschädigt. Niemand stimmt ihnen zu ? weder auf europäischer noch auf türkischer Seite. Bis heute herrscht so der Eindruck vor, im Westen der Türkei sei rund tausend Jahre lang nichts Bemerkenswertes geschehen. Doch diese Sichtweise wird sich nun ändern.

Anbieter: buecher
Stand: 31.03.2020
Zum Angebot
Der Stinkefinger (Mängelexemplar)
7,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Vom Steinzeitkrieger bis zu Varoufakis - eine Geste, mit der man sich maximale Aufmerksamkeit sichert.Erst vor Kurzem provozierte die Geste eines griechischen Finanzministers in Deutschland Stürme der Entrüstung. Warum eigentlich, mag mancher Grieche gedacht haben? Denn in Griechenland bedeutet ein erig ierter Mittelfinger heutzutage nicht so schrecklich viel - dort gilt inzwischen eine andere Geste als wirk lich obszön. Und wäre das Ganze in Arabien oder Asien geschehen, niemand hätte sich erregt: Dort war der Stinkefinger vor der Globalisierung unbekannt.Prof. Reinhard Krüger erforscht seit Jahrzehnten die Welt der Körpersprache - und gibt uns in seinem rasanten, kompakten und reich illustrierten Büchlein erhellende Einblicke in die Welt obszöner Gesten, speziell des Stinkefingers; sie entstammt dem g riechisch-römischen Kulturkreis, war seltsamerweise über Jahrhunderte fast verschwunden, bis im 20. Jahrhundert von Amerika aus eine steile Renaissance begann.Krüger beleuchtetnicht nur die Geschichte und Bedeutung der Geste, in welchen Ländern welche Gestenvarianten existieren, welche Künstler die Geste neu inter pretierten oder welche Politiker mit dem Finger voran bewusst oder unbewusst in welche Fettnäpfchen traten. Das Buch klärtauch über rechtliche Konsequenzen der Geste auf - und erzählt, wie einst eine in Nordkorea gefangengesetzte amerikanische Schiffsbesatzung den Triumph ihrer Peiniger dadurch desavouierte, dass sie auf Propagandafotos den in Asien unbekannten Stinkefinger zeigten.

Anbieter: buecher
Stand: 31.03.2020
Zum Angebot
Der Stinkefinger (Mängelexemplar)
7,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Vom Steinzeitkrieger bis zu Varoufakis - eine Geste, mit der man sich maximale Aufmerksamkeit sichert.Erst vor Kurzem provozierte die Geste eines griechischen Finanzministers in Deutschland Stürme der Entrüstung. Warum eigentlich, mag mancher Grieche gedacht haben? Denn in Griechenland bedeutet ein erig ierter Mittelfinger heutzutage nicht so schrecklich viel - dort gilt inzwischen eine andere Geste als wirk lich obszön. Und wäre das Ganze in Arabien oder Asien geschehen, niemand hätte sich erregt: Dort war der Stinkefinger vor der Globalisierung unbekannt.Prof. Reinhard Krüger erforscht seit Jahrzehnten die Welt der Körpersprache - und gibt uns in seinem rasanten, kompakten und reich illustrierten Büchlein erhellende Einblicke in die Welt obszöner Gesten, speziell des Stinkefingers; sie entstammt dem g riechisch-römischen Kulturkreis, war seltsamerweise über Jahrhunderte fast verschwunden, bis im 20. Jahrhundert von Amerika aus eine steile Renaissance begann.Krüger beleuchtetnicht nur die Geschichte und Bedeutung der Geste, in welchen Ländern welche Gestenvarianten existieren, welche Künstler die Geste neu inter pretierten oder welche Politiker mit dem Finger voran bewusst oder unbewusst in welche Fettnäpfchen traten. Das Buch klärtauch über rechtliche Konsequenzen der Geste auf - und erzählt, wie einst eine in Nordkorea gefangengesetzte amerikanische Schiffsbesatzung den Triumph ihrer Peiniger dadurch desavouierte, dass sie auf Propagandafotos den in Asien unbekannten Stinkefinger zeigten.

Anbieter: buecher
Stand: 31.03.2020
Zum Angebot
Heilige Schrift
106,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Welche Heilige Schrift meinte Jesus aus Nazareth, als er vor 2000 Jahren sagte: "Wie geschrieben steht, soll...."? Gab es damals eine andere geschriebene Bibel? Wie kam dann genau dieses genannte Zitat des Jesus Christus in die Bibel? Im Jahre 368 nach Christus stellte sich erstmals die Frage, aus welchen einzelnen Büchern die Bibel zusammengestellt werden sollte. Aus vielen bestehenden Bücher- Sammlungen hat sich die Römisch Katholische Bücherliste des Bischoff Athanasius des Grossen durchgesetzt. Diese Text- Sammlung wurde von den Kirchenobersten zum Bibelkanon erklärt, das heisst, als allein gültiges "Wort Gottes" bestätigt. Dieser damals kanonisierte Bibelinhalt hat sich bis heute in allen christlichen Konfessionen durchgesetzt. Auch die grossen Reformatoren des Mittelalters wie u.a. Martin Luther, beeinflusst durch die Lateinische Theologie, übernahmen in etwa die gleichen Texte, auch wenn mit der Zeit einzelne Bücher oder Briefe weggelassen oder hinzugefügt wurden. Was aber wäre geschehen, wenn sich damals nicht diese Römisch- Katholische Liste durchgesetzt hätte, sondern die Ansicht des Jesusgläubigen Arius aus Alexandria? Was wäre geschehen, wenn nicht der Apostel Paulus zur zentralen Figur des Christentums geworden wäre? Welche Rolle spielte damals der Römische Kaiser Konstantin? In seinem Traum sah Konstantin ein Kreuz und die Inschrift: "In diesem Zeichen wirst du siegen". Darauf ging er in die Schlacht und siegte an der Malvischen Brücke gegen seinen Rivalen und wurde darauf als Erlöser seines Volkes gefeiert. Der Römische Kaiser, der bereits als Sohn Gottes (Divus Iulius) verehrt wurde, erklärte sich im Jahre 312 selbst zum Christen und machte die Lehre des Paulus zur Staatsreligion des Römischen Reiches. Von einem Neuen Bund, dem Apostel Paulus oder dem Kreuz als christliches Symbol hatten aber Jesus aus Nazareth und seine Freunde nie etwas gehört. Der Herausgeber dieses Werkes glaubt daher zu wissen, wie die Heilige Schrift in den Anfängen ausgesehen haben musste. Seine Recherchen zeigen, welche Sammlung an Heiliger Texte damals von den Gläubigen als "Wort Gottes" anerkannt wurden. Seine Forschung führte zurück zum Ursprung der Texte und so landete er bei den Samaritanern, jene Gläubige Schriftgelehrten, die von Jesus selbst als die Barmherzigen Samariter und von den Übrigen "Bewahrer der Schrift" bezeichnet wurden. Darauf musste der Herausgeber den bestehenden Bibelkanon aus Römischer Zeit über den Haufen werfen und fand so zurück zum historischen Ursprung der "Heiligen Schrift". Ohne etwas am biblischen Text zu verändern, wurden jedoch in dieser Sammlung auch die heute verbotenen Evangelien (Apokryphen) wieder eingereiht. Der Herausgeber übernahm dabei auch Sprachlich gesehen die ursprünglichste Übersetzung direkt aus der Aramäischen und Hebräischen Ur-Schrift, wie bei der Elberfelder- Übersetzung 1985 geschehen und begleitet Text-Teile mit der Interlinear- Übersetzung aus dem Griechischen.In dieser "Heiligen Schrift der Jesusgläubigen, welche Paulus und das Kreuz nicht kennen" haben Leser die Möglichkeit zu erfahren, welche Offenbarungen Gottes zurzeit Jesu, um das Jahr 35 nach Christus als "Heilige Schrift" und "Wort Gottes" gesehen wurden und welche Texte später mit der Verfolgung durch die Römer in unserem Kulturkreis verloren gingen.http://bibel.sabanci.ch

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
Zum Angebot
Das tabuisierte Blut - die Darstellung von Mens...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften, Note: 1, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Kultur- und Kunstwissenschaften), Veranstaltung: VL "Das Blut", 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema der Arbeit ist die Frage, inwieweit sich Menstruationstabus in der Werbung widerspiegeln. Der erste Teil der Arbeit wird auf die Thematik des Tabus im Allgemeinen und die des Menstruationstabus im Speziellen eingehen. Den größten Teil der Arbeit macht die Gegenüberstellung der Entwicklung von Hygieneprodukten und der gesellschaftlichen Erwartungen an (menstruierende) Frauen aus. Dies wird im Wesentlichen theoretisch geschehen und zum Schluss der Arbeit wird beispielhaft eine aktuelle Werbung für Tampons auf Aspekte des Menstruationstabus untersucht. Die Arbeit geht von einem bestehenden Menstruationstabu aus. In der Arbeit wird hauptsächlich die Entwicklung und Veränderung des Tabus dargestellt, die verschiedenen Facetten des Tabus werden nur ansatzweise - vor allem im Hinblick auf die Darstellung in der Werbung - behandelt. Am Beispiel der Werbung, sind die gesellschaftliche Entwicklung des Themas Menstruation sowie das gegenwärtige Menstruationstabu gut ablesbar.Davon ausgehend, dass es einen engen Zusammenhang zwischen Tabu und hygienischem Umgang mit der Menstruation gibt, wird die These der Arbeit sein, dass es zum Einen, trotz aller scheinbaren Liberalität in der Gesellschaft noch immer ein Menstruationstabu gibt und zum Anderen, dass sich dieses gut anhand der Werbung zeigen lässt.Die Aussagen, die in dieser Arbeit getroffen werden, beziehen sich vor allem auf den christlichen Kulturkreis und decken auch, so nicht anders beschrieben, eine sehr kleine Zeitspanne von etwa 1850 bis in die Gegenwart ab. Im Folgenden verwende ich den Begriff Hygieneartikel oder Monatsartikel, wenn ich von Binden oder Tampons schreibe. Dieser Begriff - Hygieneartikel - ist meiner Meinung nach kritisch zu sehen, da er bereits eine Wertung in sich trägt, aber mangels besserer Alternativen greife ich auf ihn zurück.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
Zum Angebot
Die Luwier und der Trojanische Krieg
25,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Vor 3200 Jahren zerstörten mysteriöse Seevölker die Länder am Mittelmeer ? ein blutiges Inferno und eine zivilisatorische Katastrophe gigantischen Ausmaßes. Lange rätselte man, wer diese Angreifer gewesen sind. Doch dann taucht unerwartet eine fast dreißig Meter lange Inschrift von 1190 v. Chr. auf, in der die Überfälle, die Namen der Anführer, ihre Motive und Ziele geschildert werden.Das Buch über ein rätselhaftes Volk, das zu einer großen Macht werden sollte und über die nicht minder dramatische Geschichte seiner Entdecker.Seit Generationen rätseln Archäologen über den Kultureinbruch ungeheuren Ausmaßes, der um 1200 v. Chr. die politische und kulturelle Landkarte des Mittelmeerraums grundlegend veränderte. Die griechischen Geschichtsschreiber sollen später schlicht vom "Trojanischen Krieg" sprechen. Doch ging es in Wirklichkeit um viel mehr als nur um Troja ? es ging um die Frage: Wer regiert die Welt?Die spektakuläre Wiederentdeckung einer Inschrift wirft nun endlich Licht ins Dunkel. Verfasst in luwischen Hieroglyphen und fast dreißig Meter lang, erklärt sie die Ereignisse am Ende der Bronzezeit im östlichen Mittelmeerraum und unterstreicht die zentrale Rolle der Luwier in diesem Geschehen. Eines der größten Rätsel der Archäologie nähert sich seiner Lösung.Einzelne mutige Gelehrte und Privatforscher sind seit langem überzeugt, dass es auf der Ostseite der Ägäis einen ganzen Kulturkreis gab, den die Forschung bislang übersehen hat. Die Luwier. Doch ihre Forschungen werden lange ignoriert und behindert, ihre Reputation massiv beschädigt. Niemand stimmt ihnen zu ? weder auf europäischer noch auf türkischer Seite. Bis heute herrscht so der Eindruck vor, im Westen der Türkei sei rund tausend Jahre lang nichts Bemerkenswertes geschehen. Doch diese Sichtweise wird sich nun ändern.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.03.2020
Zum Angebot
Das tabuisierte Blut - die Darstellung von Mens...
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften, Note: 1, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Kultur- und Kunstwissenschaften), Veranstaltung: VL 'Das Blut', 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema der Arbeit ist die Frage, inwieweit sich Menstruationstabus in der Werbung widerspiegeln. Der erste Teil der Arbeit wird auf die Thematik des Tabus im Allgemeinen und die des Menstruationstabus im Speziellen eingehen. Den grössten Teil der Arbeit macht die Gegenüberstellung der Entwicklung von Hygieneprodukten und der gesellschaftlichen Erwartungen an (menstruierende) Frauen aus. Dies wird im Wesentlichen theoretisch geschehen und zum Schluss der Arbeit wird beispielhaft eine aktuelle Werbung für Tampons auf Aspekte des Menstruationstabus untersucht. Die Arbeit geht von einem bestehenden Menstruationstabu aus. In der Arbeit wird hauptsächlich die Entwicklung und Veränderung des Tabus dargestellt; die verschiedenen Facetten des Tabus werden nur ansatzweise - vor allem im Hinblick auf die Darstellung in der Werbung - behandelt. Am Beispiel der Werbung, sind die gesellschaftliche Entwicklung des Themas Menstruation sowie das gegenwärtige Menstruationstabu gut ablesbar. Davon ausgehend, dass es einen engen Zusammenhang zwischen Tabu und hygienischem Umgang mit der Menstruation gibt, wird die These der Arbeit sein, dass es zum Einen, trotz aller scheinbaren Liberalität in der Gesellschaft noch immer ein Menstruationstabu gibt und zum Anderen, dass sich dieses gut anhand der Werbung zeigen lässt. Die Aussagen, die in dieser Arbeit getroffen werden, beziehen sich vor allem auf den christlichen Kulturkreis und decken auch, so nicht anders beschrieben, eine sehr kleine Zeitspanne von etwa 1850 bis in die Gegenwart ab. Im Folgenden verwende ich den Begriff Hygieneartikel oder Monatsartikel, wenn ich von Binden oder Tampons schreibe. Dieser Begriff - Hygieneartikel - ist meiner Meinung nach kritisch zu sehen, da er bereits eine Wertung in sich trägt; aber mangels besserer Alternativen greife ich auf ihn zurück.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
Zum Angebot
Die Luwier und der Trojanische Krieg
37,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Vor 3200 Jahren zerstörten mysteriöse Seevölker die Länder am Mittelmeer ? ein blutiges Inferno und eine zivilisatorische Katastrophe gigantischen Ausmasses. Lange rätselte man, wer diese Angreifer gewesen sind. Doch dann taucht unerwartet eine fast dreissig Meter lange Inschrift von 1190 v. Chr. auf, in der die Überfälle, die Namen der Anführer, ihre Motive und Ziele geschildert werden. Das Buch über ein rätselhaftes Volk, das zu einer grossen Macht werden sollte und über die nicht minder dramatische Geschichte seiner Entdecker. Seit Generationen rätseln Archäologen über den Kultureinbruch ungeheuren Ausmasses, der um 1200 v. Chr. die politische und kulturelle Landkarte des Mittelmeerraums grundlegend veränderte. Die griechischen Geschichtsschreiber sollen später schlicht vom »Trojanischen Krieg« sprechen. Doch ging es in Wirklichkeit um viel mehr als nur um Troja ? es ging um die Frage: Wer regiert die Welt? Die spektakuläre Wiederentdeckung einer Inschrift wirft nun endlich Licht ins Dunkel. Verfasst in luwischen Hieroglyphen und fast dreissig Meter lang, erklärt sie die Ereignisse am Ende der Bronzezeit im östlichen Mittelmeerraum und unterstreicht die zentrale Rolle der Luwier in diesem Geschehen. Eines der grössten Rätsel der Archäologie nähert sich seiner Lösung. Einzelne mutige Gelehrte und Privatforscher sind seit langem überzeugt, dass es auf der Ostseite der Ägäis einen ganzen Kulturkreis gab, den die Forschung bislang übersehen hat. Die Luwier. Doch ihre Forschungen werden lange ignoriert und behindert, ihre Reputation massiv beschädigt. Niemand stimmt ihnen zu ? weder auf europäischer noch auf türkischer Seite. Bis heute herrscht so der Eindruck vor, im Westen der Türkei sei rund tausend Jahre lang nichts Bemerkenswertes geschehen. Doch diese Sichtweise wird sich nun ändern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
Zum Angebot
Auswandern - Den Kulturschock überwinden
21,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Der 1962 geborene Autor 'Gerhard Knauber', erkrankte mit 41 Jahren an Parkinson, weshalb er sich kurz danach aus dem aktiven Berufsleben zurückziehen musste und anschliessend zusammen mit seiner jungen Familie in die Philippinen auswanderte. Seine Erlebnisse mit der fremden Kultur, den freundlichen Menschen, den Unterschieden in der Mentalität, aber auch mit Korruption und für westliche Augen undurchsichtigen Verhaltensweisen, führten zu einem Kulturschock, der ihn diesen Tatsachenroman schreiben lies. Viele der geschilderten Geschichten könnten in fast jedem anderen Kulturkreis ähnlich verlaufen. Die Geschichten enthalten für westliche Orientierung teils schwer verständliche Verhalten, wo Gesellschaftskodex, Mentalität oder spezielle Abläufe das Geschehen steuern und der Autor einerseits seine mitunter heftige Reaktion darauf beschreibt und andererseits versucht Verständnis dafür zu entwickeln. Während sein Zwischenfazit noch so ziemlich alle Hochs und Tiefs beinhaltete, geht der Autor zum Schluss hin, auch auf die distanziertere Betrachtung des eigenen Kulturschocks ein und wie man diesem systematisch entgegen wirken kann.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.03.2020
Zum Angebot