Angebote zu "Gitarre" (2 Treffer)

Various - History - The History Of Skiffle 6-CD...
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6-CD Box (LP-Format) mit 88-seitigem gebundenem Buch, 174 Einzeltitel, Gesamtspielzeit ca. 7 Stunden 40 Minuten. -- WASCHBRETTER...KAZOOS...BANJOS: Auf insgesamt sechs CDs präsentiert Bear Family diese längst überfällige Anthologie, die der Musik und den Musikern, die Skiffle entwickelten, gewidmet ist. Die Zusammenstellung beschreibt mit Hymnen wie ´Down By The Riverside´ und ´Midnight Special´ die Geschichte von den afro-amerikanischen Vorläufern aus den Zwanziger- und Dreißigerjahren wie der Memphis Jug Band und Lead Belly bis zu Ken Colyer, der Urquelle des Skiffle in Großbritannien. Und dann kam Lonnie Donegan! Vom ungekrönten König des Skiffle hören Sie Hits wie ´Cumberland Gap´, ´Rock Island Line´, ´Puttin´ On The Style´ und ´Gamblin´ Man´ sowie weniger bekannte Songs wie ´Light From The Lighthouse´ und ´The Goldrush Is Over´. -- Die Popularität des Skiffle erreichte ihren Höhepunkt mit Klassikern wie Johnny Duncans ´Last Train To San Fernando´, Chas McDevitts weltweitem Hit ´Freight Train´ und ´Don´t You Rock Me Daddy-O´ von den Vipers. Diese Edition präsentiert darüber hinaus Gruppen vom europäischen Kontinent, darunter die Roban´s Skiffle Group und die Mozam Skiffle Group. -- Skiffle war nicht Rock ´n´ Roll, doch Skiffle beeinflusste die Generation der britischen Beatmusiker der Sechziger. Die Beatles, die Who, die Kinks, Jimmy Page u.v.a. fingen in Skifflegruppen an. Ein lange Zeit übersehenes Kapitel in der Geschichte populärer Musik wird endlich gebührend dokumentiert. Obwohl ein britisches Phänomen, so hatten doch fast sämtliche Zutaten des Skiffle ihre Ursprünge in den USA. Das Repertoire war eine bunte Mixtur aus Elementen des archaischen Jazz, des Blues, aus Hymnen und Spirituals. Die Worksongs der Sklaven auf den Feldern gehörten dazu, die der Insassen der Gefängnisse und die der Arbeiter an den Eisenbahnlinien, ebenso Balladen über Outlaws, Folk- und Country-Songs. Egal, ob aus dem schwarzen oder aus dem weißen Kulturkreis, es waren einfache, eingängige, traditionelle Lieder, für jeden zugänglich und leicht erlernbar. Auch die Instrumente des Skiffle waren einfacher Art. Sie tauchten Ende des 19. Jahrhunderts in den Straßen von New Orleans auf, als Mittellose auf primitiven Eigenbauten die Musik der Wohlhabenden nachzuempfinden versuchten. Diese kleinen Kapellen, auch Spasm Bands genannt, spielten fast ausschließlich auf abenteuerlichen Konstruktionen und ausrangierten Haushaltsgegenständen. So wurden aus Zigarrenkisten und Blechdosen einsaitige Banjos, Gitarren und Geigen, aus irdenen Krügen (engl.: Jugs), in die man hinein blies, wurde der Bass oder die Tuba. Darum werden in den USA derartige Kapellen bis heute Jug Bands genannt. Eine weitere Bass-Version war der umgedrehte blecherne Waschzuber oder die Teekiste. Auf diesen Resonanzkörper montierte man einen beweglichen Besenstiel, an dem oben eine Schnur befestigt war. Das andere Ende dieser Schnur wurde mit dem Klangkörper verbunden. Durch Ziehen am Besenstiel ließ sich die Spannung der ´Saite´ und somit die Tonhöhe verändern, wenn man mit der freien Hand daran zupfte. Trichter, eventuell sogar mit Trompetenmundstück versehen, und mit Seiden- oder Butterbrotpapier umwickelte Kämme dienten als Blasinstrumente. Trommeln ließ sich auf den unterschiedlichsten Kisten und Kästen. Besonders beliebt war das Waschbrett, auf dem sich mittels über die Fingerkuppen gestülpter Fingerhüte, mit Münzen oder Flaschenöffnern die unterschiedlichsten Rhythmus- und Klangvariationen erzeugen ließen. Doch nicht nur Amateure bedienten sich dieses Instrumentariums. In den zwanziger Jahren entstanden Jazz-Aufnahmen mit brillanten Waschbrettspielern wie Jimmy Bertrand, Baby Dodds und Floyd Casey. In den Jahren der Weltwirtschaftskrise von 1929 bis zu Beginn des Zweiten Weltkriegs griffen Profis – der Not gehorchend – verstärkt zu den Behelfsinstrumenten der Spasm Bands und brachten es darauf zur Meisterschaft. Die typischen Bands jener Zeit waren gemischte Besetzungen, das heißt, einige Musiker verfügten noch über herkömmliche Instrumente, andere hatten ihre Trompete oder ihre Posaune bereits ins Pfandhaus tragen müssen. Hier kamen nun wieder Jug, Kamm und Waschbrett ins Spiel. Zahlreiche Plattenaufnahmen zeugen von der Virtuosität derjenigen, die sich damals auf diese Art zu helfen wussten. Geld war knapp in jenen Tagen, und so wurden private ´House Rent Parties´ organisiert, bei denen diese Bands auftraten, um mit dem erzielten Eintrittsgeld die Miete zu bezahlen. Aus

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 19.02.2019
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Akkordeonale - Internationales Akkordeon Festival
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Was ist schöner, als ein Akkordeon? Fünf Akkordeons ? und zwar auf der Akkordeonale! Schon längst hat dieses viel geliebte und oft verkannte Instrument aus seiner verstaubten und etwas spießigen Nische herausgefunden und zeigt seine Popularität quer durch alle Musiksparten: nicht nur in der Volksmusik oder im Folk, auch in Rock, Pop, Klassik und Jazz ist es mittlerweile selbstverständlich zu Hause ? auch Hip Hop und Rap haben es für sich entdeckt. Dieser Multikulti -Tausendsassa setzt sich konsequent über Landes- und Kontinentalgrenzen hinweg und bereichert sich an der kulturellen Vielfalt sämtlicher Kulturkreise - ob als Solist oder tragbares Orchester. Bei so viel Reichtum und Lebendigkeit ist es aber immer noch das Instrument, über das es die meisten Vorurteile gibt ? viel Feind, viel Ehr?! Mehr oder weniger liebevoll tituliert als Quetschkommode, Schifferklavier, Schweineorgel, Heimatluftkompressor, Blasebalg der Hölle oder asthmatischer Wurm, besitzt das Akkordeon mindestens eben so viel Charme, wie Namen. Und eine große Familie. Ein bunter Haufen! Alle Instrumente haben zwar den Balg gemeinsam und Tasten oder Knöpfe. Aber was Klangfarben/ Register, Tonumfang, Systeme und Einsatzbereiche angeht, ist ungefähr alles möglich zwischen Orgel und Mundharmonika.... Grund genug auf der Akkordeonale die Klangwelten dieser eigenwilligen Wunderkiste zu feiern! Praller musikalischer Reichtum erwartet das Publikum: von traditionell bis zeitgenössisch, folkloristisch, exotisch, klassisch und jazzig. Virtuos und temperamentvoll! Adrenalin und Seelenbalsam! Alljährlich tourt die Akkordeonale nach Ostern fünf Wochen quer durch die Republik und streift dabei Österreich und die Schweiz. Dazu lädt der Kreateur und Drahtzieher des Festivals, der niederländische Akkordeonist Servais Haanen, Musiker aus den unterschiedlichsten Ländern zu einer reichhaltigen Portion Kultur à la Welt ein. Eine Herausforderung, denn so verschieden die kulturellen Hintergründe (und Persönlichkeiten), so unterschiedlich sind auch die Herangehensweisen und Stile der Musiker: Die eine ist hoch studiert mit klassischer Ausbildung, der andere hat sein Instrument von frühester Kindheit an ganz selbstverständlich innerhalb seiner Kultur erlernt. Doch mit der gemeinsamen Sprache Musik schaffen sie eine Verständigung, die sich nicht um Grenzen und Trennendes schert, dafür einen lebendigen Austausch kreiert. Herzstück der Akkordeonale ist keinesfalls das Vorführen und Aneinanderreihen einzelner Akkordeon-Stile (wir sind ja nicht im Zoo) sondern die Begegnung und Interaktion zwischen den Musizierenden im pulsierenden Wechsel von Soli und Ensemblestücken. So entsteht ein spannendes Nebeneinander auf der Bühne. Virtuosität, Improvisationstalent, Spontaneität und die Lust am gemeinsamen Konzert lassen die Musiker wie von selbst zu einer Einheit werden Im Zusammenspiel verweben sich die vielfältigen Klangmöglichkeiten und etwas Neues, bis jetzt noch nicht gehörtes entsteht. Gerahmt wird das Ganze von Servais Haanens Moderation, bei der man sich glatt ein eigenes Kabarett-Programm wünscht. 10 Jahre ist die Akkordeonale und so international: Die jährlich wechselnde Besetzung des Festivals besteht aus fünf Akkordeonisten und zwei Begleitmusikern, was den musikalischen Querschnitt sehr weit spannt: 56 Musiker aus 33 Ländern bzw. von 4 Kontinenten auf Konzertina, Cajun-Akkordeon, diatonischem Akkordeon, chromatischem Knopfakkordeon, Bandoneon, Pianoakkordeon, Garmon und Bajan, sowie Cello, Hackbrett, Valiha, Posaune, Gitarre, Mandola, verschiedenste Percussion, Drehleier, Geige, Fado-Gitarre, Harfe und Kontrabass. Ein Fest der Klänge! Ein Ereignis der besonderen Art! Sehen ? Hören ? Genießen LineUp: Anatol Eremciuc (Moldawien) Bessarabischer Wirbelwind Inga Piwowarska (Polen) Romantik und Brillanz Jan Budweis (Deutschland) Angesagter Bal-Folk Ginny Mac (USA) Western Swing aus der Prairie Servais Haanen (Niederlande) Der Meister feiner Klänge Kaya Meller (Polen) Flügelhorn Johanna Stein (Deutschland) Cello

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 17.04.2019
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