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Sefarad hören: Eine jüdische Zeitreise
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Sefarad hören: Eine jüdische Zeitreise ab 23.99 EURO Geschichte Kultur und Musik der sefardischen Juden von ihren Anfängen auf der Iberischen Halbinsel über ihre Vertreibung ab 1492 in die Diaspora bis zu den Migrationswegen der Gegenwart mit über 40 Musik-Beispielen aus dem jeweiligen Kulturkreis künstlerisches Beiheft Zeittafel und farbige Abbil

Anbieter: ebook.de
Stand: 26.02.2020
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Gänge mit Pilatus
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Pontius Pilatus, in den Jahren 26 bis 36 römischer Statthalter in Judäa, wäre kaum ins Rampenlicht der Geschichte geraten, wenn ihm nicht die neutestamentlichen Evangelien ein unvergängliches Denkmal gesetzt hätten, indem sie ihn als einen an der Passion Jesu wesentlich Beteiligten schildern – bemerkenswerterweise ohne eine Wertung seiner Persönlichkeit abzugeben. Seine Frage: "Was ist Wahrheit?", sein Ausruf "Ecce homo!", seine zur Unschuldsbeteuerung vorgenommene Handwaschung und schließlich sein apodiktisches Beharren auf der Kreuzesinschrift "was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben" sind bis auf den heutigen Tag sprichwörtlich geblieben und den meisten Menschen im christlich-abendländischen Kulturkreis bekannt und vertraut.Die Berichte der Evangelisten über den römischen Präfekten finden durch die antiken Historiker nur wenig direkte Bestätigung. Beim römischen Geschichtsschreiber Cornelius Tacitus (gest. um 120) steht bloß die dürre Mitteilung, Christus sei von Pilatus zur Hinrichtung verurteilt worden. Der jüdische Historiker Flavius Josephus (gest. um 100) sieht in ihm hauptsächlich den Unterdrücker, der keinerlei Verständnis für die Juden und deren besondere Lebens- und Denkweise aufbrachte, der Prozeß Jesu kommt bei ihm überhaupt nicht zur Sprache. Eine unmittelbare und zwar vernichtende Charakteristik des Pilatus verdanken wir dem jüdisch-hellenistischen Philosophen Philon von Alexandria (gest. um 50). Dieser hält in seinem Bericht an den Kaiser Caligula viel Arges fest, nämlich Räubereien, Mißhandlungen, Beleidigungen, Hinrichtungen ohne Gerichtsverfahren. In der Folge wird Pilatus denn auch nach Rom zurück zitiert. Sein weiteres Schicksal bleibt im Dunkeln, er dürfte um das Jahr 39 gestorben sein – wie, wissen wir nicht.Je weniger gesichertes Wissen über Pilatus existierte, desto mehr bemächtigten sich seiner die Theologie und die Legendenbildung, und zwar von der Antike an bis in die Neuzeit hinein. In bestimmten frühchristlichen Denominationen genießt er den Status eines verkappten Christen, wenn nicht gar eines Heiligen. In der schweizerischen Sagenwelt treibt er sein Unwesen auf dem nach ihm benannten Luzerner Hausberg – eben dem Pilatus. Nach wieder einer anderen Version ist er dem Ewigen Juden beigesellt.Der Autor entwirrt als Symbol- und Mythenforscher die verschiedenen Überlieferungsstränge und verfolgt die Wege sowohl des historischen als auch des legendären Statthalters.

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Stand: 26.02.2020
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Philo-Lexikon
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Das Philo-Lexikon ist ein Handbuch für alle Bereiche jüdischen Wissens. Benannt nach dem Philo-Verlag, in dem es 1935 erstmals veröffentlicht wurde, erläutert dieses einbändige Nachschlagewerk verständlich und prägnant Grundbegriffe aus Religion, Tradition, Geschichte und Kulturgeschichte der Juden. Es erschließt in sach- und personenbezogenen Stichworten die jüdische Welt von A bis Z, von ihren Anfängen bis in die Zeit der Moderne, mit besonderem Schwerpunkt auf dem deutschen Sprach- und Kulturkreis.

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Johannes Hinderbach (1418-1486).
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Johannes Hinderbach (1418 - 1486), Bischof von Trient, hat die Texte seiner umfangreichen Bibliothek mit Tausenden von Randglossen versehen. Sie bieten in Inhalt und Form Gelegenheit, seinen geistigen und emotionalen Horizont weitgehend zu rekonstruieren: das Rechtsstudium in Wien und Padua, die Karriere als Sekretär und Diplomat am Hof Kaiser Friedrichs III., schließlich die Erhebung zum Reichsfürsten an der Nahtstelle zwischen germanischem und romanischem Kulturkreis. Die Randbemerkungen erhellen die Endphase des Basler Konzils, die Neuordnung des Verhältnisses von Reich und Kirche, das Kreuzzugsprojekt seines Kollegen aus der kaiserlichen Kanzlei Enea Silvio, Papst Pius II., nach der Eroberung von Konstantinopel 1453. Sie geben auch intime Auskunft über den Bruch in Hinderbachs Biographie: sein rabiates Vorgehen gegen die jüdische Gemeinde in Trient (1475), Kehrseite einer verheerenden Sehnsucht nach Erlösung als Versuch, einen Kinder-Kult um das "Opfer", den kleinen Simon, zu etablieren. Diese letzte Erfüllung blieb ihm versagt - Hinderbachs Marginalien liefern uns Bausteine für seine Gefühls- und Gedankenwelt, sein Erinnerungsvermögen, sein Räsonieren über Gegenwart und Vergangenheit, Männer und Frauen, Türken und Juden, Sünde und Sühne, Schuld und Einsamkeit: eine echte "Selbst"-Biographie."... an important and intriguing study." John Van Engen, in: Renaissance Quarterly 59 (2006)

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Der jüdische Witz
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Deutsche Philologie), Veranstaltung: Semantische Irregularitäten, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit stellt eine besondere Form des Witzes vor, den jüdischen Witz. Der jüdische Witz stellt in mehrerlei Hinsicht eine Sonderform des Witzes dar, denn die Entstehungsgeschichte der Alltagssprache der Juden, des Jiddischen, und die Entstehungsgeschichte des jüdischen Witzes stehen in engem Zusammenhang. Daher war es unerlässlich, zumindest einen Abriss der Geschichte der Juden (Kapitel 2, S. 5) sowie des Jiddischen (Kapitel 5, S. 20) auf deutschem und slawischem Gebiet in diese Arbeit aufzunehmen, um dann daran die Geschichte des jüdischen Witzes und seine Zukunft zu behandeln (Kapitel 3, S. 8). Ein eigenes Kapitel habe ich auch den Themen des jüdischen Witzes gewidmet, da in diesem Kulturkreis natürlich ganz andere Themen im Witz 'besprochen' werden als z.B. im deutschen. Schon allein aufgrund der politischen und sozialen Umstände in Osteuropa ergibt sich hier ein vielfältiger Fundus an witzigen Motiven (Kapitel 4, S. 16). Im Kapitel 5 (S. 20) weise ich auf die Bedeutung des Jiddischen für den jüdischen Witz hin. Ohne diese Volkssprache der osteuropäischen Juden wäre der jüdische Witz in seiner heutigen Form nicht denkbar. Die Analyse eines Beispiels folgt im Kapitel 6 (S. 23). Zu der von mir verwe ndeten Literatur möchte ich an dieser Stelle auch einiges hinzufügen. Auf den ersten Blick könnte nämlich der Eindruck entstehen, als wäre für dieses Thema Salcia Landmann die einzige Expertin. Bis zu einem gewissen Punkt stimmt das auch, war sie doch die Erste, die sich intensiv mit der jüdischen Witzkultur und ihrer Sammlung beschäftigt hat. In der Tat ist es auch so, dass ihre Werke eine sehr wichtige Grundlage für diese Arbeit bilden. Es sollte aber auch erwähnt werden, dass sie nicht unumstritten ist. Jan Meyerowitz hat das in seinem Buch 'Der echte jüdische Witz' sehr deutlich gemacht. Diese Kontroverse wird an anderer Stelle noch ausführlicher behandelt werden (im Kapitel 4, ab S. 17). Es wäre leichter zu lösen gewesen, eine Arbeit über das Judentum zu verfassen, da einfach mehr Fachliteratur zum Judentum als zum jüdischen Volkstum und Witz vorhanden und erreichbar ist.

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Feste und Feiertage im Judentum - Schulpraktisc...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ethik, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Schulpraktische Übungen Ethik, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Klassenstufe 6 ist es am Gymnasium so, dass im Fach Ethik vier Lernbereiche behandelt werden. Drei Lernbereiche davon sind verbindlich, beim vierten ist es möglich ihn an verschiedenen Stellen zu verändern oder ihn teilweise sogar wegzulassen. Weiterhin ist es nicht verpflichtend die obligatorischen Lernbereiche 'Entscheiden und Handeln', 'Menschenbild und ethische Forderungen des Judentums', 'Der Mensch und seine Verantwortung für den Mitmenschen' sowie den zusätzlichen Lernbereich 'Glück und Leid' in der im Lehrplan dargestellten Reihenfolge zu behandeln, sondern dem Lehrer es ist möglich einer selbst gewählten Abfolge nachzugehen. Die von mir im Rahmen der schulpraktischen Übungen gehaltene Stunde ist dem Lernbereich II 'Menschenbild und ethische Forderungen des Judentums' zuzuordnen. Dieser verbindliche Lernbereich sollte einen Mindestumfang von 8 Stunden haben und möglichst 14 Stunden umfassen. Die Schüler sollen über jüdische Traditionen, Symbole, Feste, Gebote und das jüdische Menschenbild unterrichtet werden. Weiterhin ist es bei der Behandlung des Judentums wichtig, einen Bezug zu unserem Kulturkreis herzustellen, d.h. jüdische Traditionen möglichst mit christlichen zu vergleichen, um so Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen beiden Religionen herauszuarbeiten. In unserer SPÜ-Gruppe haben wir uns gemeinsam dazu entschlossen in unserer ersten Stunde zum Themenbereich des Judentums eine Einführungsstunde zum allgemeinen Thema der Religion an sich, zum Gottesbegriff und der Heiligkeit durchzuführen. Die Schüler sollten in dieser Stunde zunächst auf das Thema eingestimmt werden. Die auf die Einführung folgende Unterrichtsstunde zur Synagoge sollte den Sechstklässlern das Gotteshaus der Juden näher bringen und sie bereits mit wenigen Traditionen des jüdischen Lebens vertraut machen. Die dritte Stunde dieser Unterrichtseinheit hatte die Feste und Feiertage des Judentums zum Inhalt. Dies war die von mir gehaltene Stunde, welche ich anschliessend noch näher beschreiben werde. Auf die Stunde zu den Festtagen im Judentum folgte die zum jüdischen Menschenbild und anschliessend die zum jüdischen Volk und seinen Relationen zu Gott. In der sechsten Stunde wurden die ethischen Forderungen des Judentums behandelt und religiöse Regeln und Gebote näher beschrieben. Gleichzeitig wurden in dieser Stunde entstandene Schülerfragen aufgegriffen, welche in der nachfolgenden Stunde ihre Beantwortung in einer selbstständigen Ausarbeitung finden sollten.

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Stand: 26.02.2020
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Der jüdische Witz
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Deutsche Philologie), Veranstaltung: Semantische Irregularitäten, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit stellt eine besondere Form des Witzes vor, den jüdischen Witz. Der jüdische Witz stellt in mehrerlei Hinsicht eine Sonderform des Witzes dar, denn die Entstehungsgeschichte der Alltagssprache der Juden, des Jiddischen, und die Entstehungsgeschichte des jüdischen Witzes stehen in engem Zusammenhang. Daher war es unerlässlich, zumindest einen Abriss der Geschichte der Juden (Kapitel 2, S. 5) sowie des Jiddischen (Kapitel 5, S. 20) auf deutschem und slawischem Gebiet in diese Arbeit aufzunehmen, um dann daran die Geschichte des jüdischen Witzes und seine Zukunft zu behandeln (Kapitel 3, S. 8). Ein eigenes Kapitel habe ich auch den Themen des jüdischen Witzes gewidmet, da in diesem Kulturkreis natürlich ganz andere Themen im Witz 'besprochen' werden als z.B. im deutschen. Schon allein aufgrund der politischen und sozialen Umstände in Osteuropa ergibt sich hier ein vielfältiger Fundus an witzigen Motiven (Kapitel 4, S. 16). Im Kapitel 5 (S. 20) weise ich auf die Bedeutung des Jiddischen für den jüdischen Witz hin. Ohne diese Volkssprache der osteuropäischen Juden wäre der jüdische Witz in seiner heutigen Form nicht denkbar. Die Analyse eines Beispiels folgt im Kapitel 6 (S. 23). Zu der von mir verwe ndeten Literatur möchte ich an dieser Stelle auch einiges hinzufügen. Auf den ersten Blick könnte nämlich der Eindruck entstehen, als wäre für dieses Thema Salcia Landmann die einzige Expertin. Bis zu einem gewissen Punkt stimmt das auch, war sie doch die Erste, die sich intensiv mit der jüdischen Witzkultur und ihrer Sammlung beschäftigt hat. In der Tat ist es auch so, dass ihre Werke eine sehr wichtige Grundlage für diese Arbeit bilden. Es sollte aber auch erwähnt werden, dass sie nicht unumstritten ist. Jan Meyerowitz hat das in seinem Buch 'Der echte jüdische Witz' sehr deutlich gemacht. Diese Kontroverse wird an anderer Stelle noch ausführlicher behandelt werden (im Kapitel 4, ab S. 17). Es wäre leichter zu lösen gewesen, eine Arbeit über das Judentum zu verfassen, da einfach mehr Fachliteratur zum Judentum als zum jüdischen Volkstum und Witz vorhanden und erreichbar ist.

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Feste und Feiertage im Judentum - Schulpraktisc...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ethik, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Schulpraktische Übungen Ethik, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Klassenstufe 6 ist es am Gymnasium so, dass im Fach Ethik vier Lernbereiche behandelt werden. Drei Lernbereiche davon sind verbindlich, beim vierten ist es möglich ihn an verschiedenen Stellen zu verändern oder ihn teilweise sogar wegzulassen. Weiterhin ist es nicht verpflichtend die obligatorischen Lernbereiche 'Entscheiden und Handeln', 'Menschenbild und ethische Forderungen des Judentums', 'Der Mensch und seine Verantwortung für den Mitmenschen' sowie den zusätzlichen Lernbereich 'Glück und Leid' in der im Lehrplan dargestellten Reihenfolge zu behandeln, sondern dem Lehrer es ist möglich einer selbst gewählten Abfolge nachzugehen. Die von mir im Rahmen der schulpraktischen Übungen gehaltene Stunde ist dem Lernbereich II 'Menschenbild und ethische Forderungen des Judentums' zuzuordnen. Dieser verbindliche Lernbereich sollte einen Mindestumfang von 8 Stunden haben und möglichst 14 Stunden umfassen. Die Schüler sollen über jüdische Traditionen, Symbole, Feste, Gebote und das jüdische Menschenbild unterrichtet werden. Weiterhin ist es bei der Behandlung des Judentums wichtig, einen Bezug zu unserem Kulturkreis herzustellen, d.h. jüdische Traditionen möglichst mit christlichen zu vergleichen, um so Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen beiden Religionen herauszuarbeiten. In unserer SPÜ-Gruppe haben wir uns gemeinsam dazu entschlossen in unserer ersten Stunde zum Themenbereich des Judentums eine Einführungsstunde zum allgemeinen Thema der Religion an sich, zum Gottesbegriff und der Heiligkeit durchzuführen. Die Schüler sollten in dieser Stunde zunächst auf das Thema eingestimmt werden. Die auf die Einführung folgende Unterrichtsstunde zur Synagoge sollte den Sechstklässlern das Gotteshaus der Juden näher bringen und sie bereits mit wenigen Traditionen des jüdischen Lebens vertraut machen. Die dritte Stunde dieser Unterrichtseinheit hatte die Feste und Feiertage des Judentums zum Inhalt. Dies war die von mir gehaltene Stunde, welche ich anschließend noch näher beschreiben werde. Auf die Stunde zu den Festtagen im Judentum folgte die zum jüdischen Menschenbild und anschließend die zum jüdischen Volk und seinen Relationen zu Gott. In der sechsten Stunde wurden die ethischen Forderungen des Judentums behandelt und religiöse Regeln und Gebote näher beschrieben. Gleichzeitig wurden in dieser Stunde entstandene Schülerfragen aufgegriffen, welche in der nachfolgenden Stunde ihre Beantwortung in einer selbstständigen Ausarbeitung finden sollten.

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