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Die Himmelspferde von Nebra und Stonehenge
24,90 € *
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Was ist auf der Himmelsscheibe von Nebra abgebildet? Sehen wir nur ein paar zufällig Sterne und dazu eine 'Barke', die zu einem ganz anderen Kulturkreis gehört? Oder gibt es auch andere, bislang unbemerkte Hinweise? Etwa auf einen präzis beobachteten Himmel, auf Sternbilder und auf den Himmelspol? Dazu auch mystisch-religiöse Bildinhalte, die auf den Kult des Himmelspferdes hinweisen, wie wir ihn vom Sonnenwagen von Trundholm oder von riesigen Scharrbildern aus England kennen? Gehören auch die Riesensteine von Stonehenge zu diesem Kult? In einem überzeugenden Beweisgang wird eine prähistorische Bilderschrift entschlüsselt, die enge Verbindungen zwischen Nebra und Stonehenge eröffnet. Dem Leser erschließt sich ein Blick in die geistige Welt der Bronzezeit, wie wir ihn bislang nicht hatten.

Anbieter: buecher
Stand: 03.06.2020
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Johannes Hinderbach (1418-1486).
98,00 € *
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Johannes Hinderbach (1418 - 1486), Bischof von Trient, hat die Texte seiner umfangreichen Bibliothek mit Tausenden von Randglossen versehen. Sie bieten in Inhalt und Form Gelegenheit, seinen geistigen und emotionalen Horizont weitgehend zu rekonstruieren: das Rechtsstudium in Wien und Padua, die Karriere als Sekretär und Diplomat am Hof Kaiser Friedrichs III., schließlich die Erhebung zum Reichsfürsten an der Nahtstelle zwischen germanischem und romanischem Kulturkreis. Die Randbemerkungen erhellen die Endphase des Basler Konzils, die Neuordnung des Verhältnisses von Reich und Kirche, das Kreuzzugsprojekt seines Kollegen aus der kaiserlichen Kanzlei Enea Silvio, Papst Pius II., nach der Eroberung von Konstantinopel 1453. Sie geben auch intime Auskunft über den Bruch in Hinderbachs Biographie: sein rabiates Vorgehen gegen die jüdische Gemeinde in Trient (1475), Kehrseite einer verheerenden Sehnsucht nach Erlösung als Versuch, einen Kinder-Kult um das "Opfer", den kleinen Simon, zu etablieren. Diese letzte Erfüllung blieb ihm versagt - Hinderbachs Marginalien liefern uns Bausteine für seine Gefühls- und Gedankenwelt, sein Erinnerungsvermögen, sein Räsonieren über Gegenwart und Vergangenheit, Männer und Frauen, Türken und Juden, Sünde und Sühne, Schuld und Einsamkeit: eine echte "Selbst"-Biographie."... an important and intriguing study." John Van Engen, in: Renaissance Quarterly 59 (2006)

Anbieter: Dodax
Stand: 03.06.2020
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Sinn und Funktion von Ritualen im gesellschaftl...
46,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 2,0, Justus-Liebig-Universität Giessen (Institut für Sozial- und Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Erinnern Sie sich an das Gefühl, das sie hatten, als Sie zuletzt bei einem Bekannten übernachtet hatten? Morgens stehen Sie auf und bemerken mit Unbehagen, dass im Badezimmer Ihres Bekannten keine Musik aus dem Radio ertönt, die Sie ansonsten allmorgendlich bei Ihnen zu Hause aus den letzten Traumgedanken in die nüchterne Realität reisst. Dann erreichen Sie schlecht gelaunt das Esszimmer und finden statt Ihrer gewohnten Tageszeitung nur einen spartanisch gedeckten Frühstückstisch vor, auf dem Sie dort - wo normalerweise Ihr köstlich duftender Kaffee steht - ein Glas Wasser empfängt. Nachdem Sie sich durch die Spielzeugmassen des süssen Sprösslings Ihres Bekannten einen Weg zu Ihrem Wasser gebahnt haben, stellen Sie fest, dass das Frühstück in diesem Hause im Stehen eingenommen wird und man sich - mit dem Toast in der einen und der Aktentasche in der anderen Hand - auf dem Weg zur Arbeit macht. Obwohl Sie nicht undankbar auf die Gastfreundschaft Ihres Bekannten reagieren wollen, merken Sie, dass Sie ein unbehagliches Gefühl beschleicht und Ihre Stimmung stetig sinkt. Das Gefühl des Unbehagens lässt sich sicher nicht auf Undankbarkeit Ihrerseits oder auf einen Fehler des Bekannten zurückführen. Der Grund für die schlechte Laune liegt hier lediglich in der Tatsache, dass Ihr gewohnter Tagesrhythmus durcheinander geraten ist. Jeder Mensch entwickelt in seinem Leben bestimmte Eigenarten und Gewohnheiten bezüglich seines Tagesablaufs und ritualisiert sie. Auf diese Weise ist das Leben von uns geordnet und der Tagesablauf übersichtlich. In unserem Kulturkreis werden Rituale allerdings allzu oft nicht mehr wahrgenommen. Rituale werden meist als 'Voodoo' abgetan und nur mit Sekten, Kult und Religion in Verbindung gebracht. In der heutigen Zeit scheinen sie überholt und unfortschrittlich zu sein. Sinn und Notwendigkeit, die Rituale gerade in der modernen, schnelllebigen Zeit haben, werden teilweise noch immer verkannt und ignoriert. Da ich mich in den letzten Wochen sehr mit diesem Thema und der dazu erschienenen Literatur beschäftigt habe, fiel mir indessen auf, dass die Wissenschaft dieses Thema in den letzten Monaten und Jahren vermehrt behandelt und dass das 'Ritual' beinahe zu einem eigenen Wissenschaftsgebiet geworden ist. Das Interesse von Soziologen, Psychologen, Ethnologen,... scheint geweckt und man findet zahlreiche Thesen und Definitionen vor, die die bestehenden Vorurteile unserer Gesellschaft ausmerzen wollen [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Begegnungen mit dem Hinduismus
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Karlsruhe (Abteilung evangelische Theologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff 'Religion' kann in verschiedener Weise gedeutet werden. · Der römische Schriftsteller Cicero leitete 'religio' von dem Verb 'religere' (= sorgsam beachten) ab und verstand unter 'Religion' 'die sorgfältige Beachtung alles dessen, was zum Kult der Götter gehört'. · Der christliche Schriftsteller Lactantius leitete 'religio' von dem Verb 'religare' (= binden, wieder verbinden) ab, wodurch deutlich wird, dass es für ihn in der Religion darum geht, 'die Seele, die sich von Gott losgerissen hat, mit Gott zu versöhnen und wieder zu verbinden'. Je nach Kulturkreis werden andere Aspekte von Religion betont: Gottesfurcht, Frömmigkeit, Dienst an den Göttern, das religiöse Gebot, die heilige Scheu, rechtliche und lehrhafte Sichtweisen. Der Versuch, alle Auffassungen in eine Definition zu fassen, könnte dann etwa so aussehen: 'Religion ist der im Denken, Fühlen, Wollen und Handeln betätigte Glauben an das Dasein übernatürlicher persönlicher oder unpersönlicher Mächte, von denen sich der Mensch abhängig fühlt, die er für sich zu gewinnen sucht oder zu denen er sich zu erheben trachtet.' (Helmuth von Glasenapp). An dieser Definition wird Folgendes deutlich: · Religion ist der Glaube an jenseitige Mächte und grenzt sich von anderen Glaubensformen ab, wie etwa dem Materialismus, der das Dasein überweltlicher Mächte bestreitet. · Religion ist nicht nur eine Sache des Gefühls, sondern auch Gegenstand denkerischen Bemühens mit unter Umständen erheblichen Auswirkungen auf politische, soziale und ethische Hand lungen des Menschen, der ein solches Handeln willentlich plant. · Religion stellt die jenseitigen Mächte auf unterschiedliche Weise dar: Glaube an einen einzigen Gott (à Monotheismus), an viele Götter (à Polytheismus), an unpersönliche kosmische Gesetze. · Religion umfasst alle möglichen Formen der Beziehung zu den jenseitigen Mächten: Abhängigkeit, Gewinnung, Erhebung. Für manche Religionen, z.B. das Christentum gelten alle drei Bestimmungen. Im Gegensatz zum Buddhismus. Hier gilt eigentlich nur die erste Art der Beziehung. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.06.2020
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Braun, J: Musikkultur Altisraels/Palästinas
124,00 € *
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Aus dem InhaltI. Einleitung1. Geschichte und Stand der Forschung / 2. Geographische, chronologische und kulturelle Grenzen / 3. Die Quellen / 4. Musikhistorische Aspekte / 5. Die biblischen MusikinstrumenteII. Die Steinzeit (12. Jt.–3200 v. Chr.)1. Die natufische Kultur (ca. 12000–8000 v. Chr.): Arbeit – Kult – Schmuck – Klang – Synkretismus / 2. Das Chalkolithikum (ca. 4000–3200 v. Chr.)III. Die Bronzezeit (3200–1200 v. Chr.)1. Tanz mit Leierspiel und Trommelschlag / 2. Das Lautenspiel / 3. Ägyptisch-kanaanäische Musikgötter und Musiker / 4. Musik bei Symposiumszenen / 5. Tonrassel – Massenmusik – Massenkult – Massenkultur / 6. Das Bronzebecken: Instrument der Priester? / 7. Der Megiddo-FlötentypIV. Die Eisenzeit (1200–587 v. Chr.)1. Trommelspielerinnen in Israel und Juda und den benachbarten Regionen / 2. Von den heiligen Doppelrohr-Bläserinnen zu Doppelrohr-Spielern / 3. Leierspiel bei Solo- und Ensemble-Aufführung / 4. Musiker und Tänzer der philistäischen und phönizischen Küstengebiete / 5. Die Tritonshörner / 6. Das Geheimnis der Absenz: ein argumentum e silentio? Ein Interludium an Stelle des Kapitels 'Die babylonisch-persische Zeit (586–333 v. Chr.)'V. Die hellenistisch-römische Zeit (4. Jh. v. Chr.–4. Jh. n. Chr.)1. Die apotropäischen Glöckchen / 2. Idumäische Jagd- und Trauermusik und judäische Tempeltrompeten / 3. Musik im nabatäisch-safaïtischen Kulturkreis / 4. Das Musikinstrumentarium der professionellen Moderne und der traditionellen Volksmusiker / 5. Die Musik des Dionysos-Kults / 6. Das Musikinstrumentarium im samaritanischen Bereich / 7. Das Musikinstrument als Kult-, Staats- und Identitätssymbol / 8. Der Schofar: Klang- und Ritualgerät, Glaubens- und Nationalsymbol

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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Begegnungen mit dem Hinduismus
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Vergleichende Religionswissenschaft, Note: 1,0, Pädagogische Hochschule Karlsruhe (Abteilung evangelische Theologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff 'Religion' kann in verschiedener Weise gedeutet werden. · Der römische Schriftsteller Cicero leitete 'religio' von dem Verb 'religere' (= sorgsam beachten) ab und verstand unter 'Religion' 'die sorgfältige Beachtung alles dessen, was zum Kult der Götter gehört'. · Der christliche Schriftsteller Lactantius leitete 'religio' von dem Verb 'religare' (= binden, wieder verbinden) ab, wodurch deutlich wird, dass es für ihn in der Religion darum geht, 'die Seele, die sich von Gott losgerissen hat, mit Gott zu versöhnen und wieder zu verbinden'. Je nach Kulturkreis werden andere Aspekte von Religion betont: Gottesfurcht, Frömmigkeit, Dienst an den Göttern, das religiöse Gebot, die heilige Scheu, rechtliche und lehrhafte Sichtweisen. Der Versuch, alle Auffassungen in eine Definition zu fassen, könnte dann etwa so aussehen: 'Religion ist der im Denken, Fühlen, Wollen und Handeln betätigte Glauben an das Dasein übernatürlicher persönlicher oder unpersönlicher Mächte, von denen sich der Mensch abhängig fühlt, die er für sich zu gewinnen sucht oder zu denen er sich zu erheben trachtet.' (Helmuth von Glasenapp). An dieser Definition wird Folgendes deutlich: · Religion ist der Glaube an jenseitige Mächte und grenzt sich von anderen Glaubensformen ab, wie etwa dem Materialismus, der das Dasein überweltlicher Mächte bestreitet. · Religion ist nicht nur eine Sache des Gefühls, sondern auch Gegenstand denkerischen Bemühens mit unter Umständen erheblichen Auswirkungen auf politische, soziale und ethische Hand lungen des Menschen, der ein solches Handeln willentlich plant. · Religion stellt die jenseitigen Mächte auf unterschiedliche Weise dar: Glaube an einen einzigen Gott (à Monotheismus), an viele Götter (à Polytheismus), an unpersönliche kosmische Gesetze. · Religion umfasst alle möglichen Formen der Beziehung zu den jenseitigen Mächten: Abhängigkeit, Gewinnung, Erhebung. Für manche Religionen, z.B. das Christentum gelten alle drei Bestimmungen. Im Gegensatz zum Buddhismus. Hier gilt eigentlich nur die erste Art der Beziehung. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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Sinn und Funktion von Ritualen im gesellschaftl...
39,99 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 2,0, Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Sozial- und Kulturwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Erinnern Sie sich an das Gefühl, das sie hatten, als Sie zuletzt bei einem Bekannten übernachtet hatten? Morgens stehen Sie auf und bemerken mit Unbehagen, dass im Badezimmer Ihres Bekannten keine Musik aus dem Radio ertönt, die Sie ansonsten allmorgendlich bei Ihnen zu Hause aus den letzten Traumgedanken in die nüchterne Realität reißt. Dann erreichen Sie schlecht gelaunt das Esszimmer und finden statt Ihrer gewohnten Tageszeitung nur einen spartanisch gedeckten Frühstückstisch vor, auf dem Sie dort - wo normalerweise Ihr köstlich duftender Kaffee steht - ein Glas Wasser empfängt. Nachdem Sie sich durch die Spielzeugmassen des süßen Sprösslings Ihres Bekannten einen Weg zu Ihrem Wasser gebahnt haben, stellen Sie fest, dass das Frühstück in diesem Hause im Stehen eingenommen wird und man sich - mit dem Toast in der einen und der Aktentasche in der anderen Hand - auf dem Weg zur Arbeit macht. Obwohl Sie nicht undankbar auf die Gastfreundschaft Ihres Bekannten reagieren wollen, merken Sie, dass Sie ein unbehagliches Gefühl beschleicht und Ihre Stimmung stetig sinkt. Das Gefühl des Unbehagens lässt sich sicher nicht auf Undankbarkeit Ihrerseits oder auf einen Fehler des Bekannten zurückführen. Der Grund für die schlechte Laune liegt hier lediglich in der Tatsache, dass Ihr gewohnter Tagesrhythmus durcheinander geraten ist. Jeder Mensch entwickelt in seinem Leben bestimmte Eigenarten und Gewohnheiten bezüglich seines Tagesablaufs und ritualisiert sie. Auf diese Weise ist das Leben von uns geordnet und der Tagesablauf übersichtlich. In unserem Kulturkreis werden Rituale allerdings allzu oft nicht mehr wahrgenommen. Rituale werden meist als 'Voodoo' abgetan und nur mit Sekten, Kult und Religion in Verbindung gebracht. In der heutigen Zeit scheinen sie überholt und unfortschrittlich zu sein. Sinn und Notwendigkeit, die Rituale gerade in der modernen, schnelllebigen Zeit haben, werden teilweise noch immer verkannt und ignoriert. Da ich mich in den letzten Wochen sehr mit diesem Thema und der dazu erschienenen Literatur beschäftigt habe, fiel mir indessen auf, dass die Wissenschaft dieses Thema in den letzten Monaten und Jahren vermehrt behandelt und dass das 'Ritual' beinahe zu einem eigenen Wissenschaftsgebiet geworden ist. Das Interesse von Soziologen, Psychologen, Ethnologen,... scheint geweckt und man findet zahlreiche Thesen und Definitionen vor, die die bestehenden Vorurteile unserer Gesellschaft ausmerzen wollen [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.06.2020
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