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Jesus nach 2000 Jahren
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Souverän zieht Gerd Lüdemann die Bilanz der seit 250 Jahren betriebenen historisch-kritischen Beschäftigung mit den frühchristlichen Schriften. Welche der Jesus zugeschriebenen Worte und Taten müssen als Resultat der früh einsetzenden Legendenbildung betrachtet werden, welche können mit größter Wahrscheinlichkeit als echt gelten? Lüdemann erörtert weder umfassend die Forschungsergebnisse anderer, noch wählt er die Form einer themenzentrierten Darstellung. Vielmehr werden alle erhaltenen Jesusüberlieferungen der ersten beiden Jahrhunderte neu übersetzt und dann auf ihre historische Glaubwürdigkeit hin untersucht - und zwar so, daß auch der gebildete Laie den Gedankengang nachvollziehen kann. Auf diese Weise gelingt es Lüdemann, Orientierung zu bieten angesichts der widersprüchlichen Jesusbilder sowohl in der Flut von populärer und wissenschaftlicher Jesusliteratur der letzten Jahre als auch schon im neuen Testament selbst. Jesus nach 2000 Jahren ist aus der Überzeugung heraus geschrieben, daß die im christlichen Kulturkreis lebenden Menschen sich der Wurzeln des Christentums in der Person Jesu von Nazareth historisch vergewissern sollten, seien sie gläubige Christen oder nicht. Gerd Lüdemann hat ein Kompendium geschaffen, das diese Vergewisserung ermöglicht."Die Nachgeschichte Jesu gehört in gebotener Kürze auch zu seinem Leben dazu, und zwar deshalb, weil wir ausschließlich ihretwegen überhaupt noch etwas von ihm wissen. Die sich mit Leidenschaft auf Jesus berufenden Jünger haben aus Jesus, dem Juden, erst einen Problemfall gemacht. Bald nach seinem Tod behaupteten sie nämlich, Jesus sei von den Toten erweckt worden und werde als Gottessohn, als Retter, als Christus, als der Menschensohn auf den Wolken des Himmels wiederkommen. Als solcher rede er durch auserwählte Werkzeuge wie Paulus unaufhörlich und habe nicht nur jedem einzelnen Christen den heiligen Geist verliehen, sondern sogar den Auftrag zur Heidenmission erteilt. Was nun folgte, war eine Konfusion ohnegleichen, an deren Ende die fast ausschließlich aus Heiden bestehende Kirche Jesu Christi stand, die Jesu Volksgenossen unverzüglich als Gottesmörder abstempelte. Die mit der 'Auferstehung' Jesu einsetzende Springflut bizarrer Deutungen des Alten Testaments war nicht mehr aufzuhalten."

Anbieter: buecher
Stand: 14.12.2019
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Wandkalender 2020 DIN A2 Bastelkalender – Werde...

Sprache: Deutsch Titel: Bastelkalender – Werde A2 quer Titelzusatz: Zarte Farben im Hintergrund liefern den Kontrast zu Ihren Motiven (Monatskalender, 14 Seiten) Autor: Viola Melanie Groesse: DIN A2 Gewicht: 890 gr Auflage: 7. Édition 2019

Anbieter: Qualigo
Stand: 14.12.2019
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Die Sach - und Beziehungsebene in der Kommunika...
28,90 CHF *
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1, Universität Bielefeld (Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Fuchs in Saint-Exupérys Roman 'Der kleine Prinz' ist der Überzeugung: 'Die Sprache ist die Quelle der Missverständnisse.'1 In dieser Arbeit geht es um die Frage, wie und warum es zu Missverständnissen in der Kommunikation zwischen Frauen und Männern kommt. Diese Arbeit beschränkt sich hier auf den Kulturkreis der amerikanischen und westlichen Zivilisation. Ich gehe davon aus, dass es Unterschiede im Gesprächsverhalten zwischen Männern und Frauen gibt. Ich habe für meine Arbeit dieses Thema gewählt, weil ich ein persönliches Interesse an dieser Problematik habe und ich auch im familiären Kontext und im Freundeskreis häufig Konflikte diesbezüglich beobachten konnte. Um das Thema einzugrenzen, beschränke ich mich auf die verbale Ebene und richte den Fokus auf die sogenannte Beziehungs- und Sachebene bzw. auf den Inhalts- und Beziehungsaspekt einer Mitteilung. Als Erklärungsansätze ziehe ich hierbei das zweite und vierte Axiom nach Paul Watzlawick und den geschlechtsspezifischen Ansatz nach Deborah Tannen heran. Das erste Kapitel erläutert zunächst die Begriffe 'Inhalts- und Beziehungsaspekt' nach Watzlawick, um eine allgemeine Unterscheidung vorzustellen. Anschliessend wird im zweiten Kapitel Deborah Tannens Theorie zur 'Sach- und Beziehungsebene' dargestellt. Es wird gezeigt, inwiefern diese Theorie Watzlawicks Ansatz ähnelt. Es folgt eine Erläuterung darüber, dass Tannens Ansatz darüber hinaus als geschlechtsspezifische Weiterführung zu Watzlawick interpretiert werden kann. An einem Beispiel wird nun Tannens Ansatz praktisch erläutert. Anschliessend werde ich in Kapitel 3 auf mögliche Ursachen von geschlechtsspezifischen Kommunikationsschwierigkeiten eingehen, wobei ich Tannens sozialisationstheoretische Argumente zur Begründung dieses Phänomens heranziehe. Diese werde ich durch eine weitere Autorin - Ursula Scheu - belegen, stützen und ergänzen. Zum Schluss werde ich in Kapitel vier auf Lösungsmöglichkeiten eingehen, diese in Kapitel fünf kritisch hinterfragen und eine Stellungnahme zu diesen formulieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.12.2019
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Wandkalender 2020 DIN A2 Bastelkalender Werde s...

Sprache: Deutsch Titel: Bastelkalender Werde s A2 quer Titelzusatz: Zarte Farben im Hintergrund liefern den Kontrast zu Ihren Motiven (Geburtstagskalender, 14 Seiten) Autor: Viola Melanie Groesse: DIN A2 Gewicht: 890 gr Auflage: 5. Édition 2019 Kale

Anbieter: Qualigo
Stand: 14.12.2019
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Menschenrechte für Frauen - Mehr Schein als Sein?
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Völkerrecht und Menschenrechte, Note: 1,7, Universität Erfurt, Veranstaltung: Menschenrechte in den internationalen Beziehungen, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Hausarbeit habe ich mit den Menschenrechten der Frau beschäftigt, um aufzuzeigen mit welchen Problemen sie sich explizit in der Gesellschaft auseinandersetzen müssen. Menschenrechte sind universell und wir alle besitzen sie von Geburt an. So ist es zumindest in den Statuten der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte geschrieben. Es stellt sich bei der Betrachtung der allgemeinen Situation jedoch die Frage, ob diese Rechte für alle gelten, oder muss man einem bestimmten Kulturkreis oder einem speziellen Geschlecht angehören um Nutzniesser dieser Rechte zu sein? Diese Gruppierungen bergen die Gefahr in sich, dass sie den Einen oder die Andere ausschliessen und somit eine Gesellschaft herbeiführen, in der Privilegierte und Benachteiligte nebeneinander her leben. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Frauen in unserer Gesellschaft, ungeachtet der grossen historischen Fortschritte, noch immer diskriminiert und im Rechtsstatus, in nicht allen Lebensbereichen gleichwertig behandelt werden. Im Folgenden möchte ich deshalb zunächst aufzeigen, wie die Menschenrechte historisch entstanden sind und was dies explizit für die Gesellschaft bedeutet. Anschliessend gehe ich auf die Rechtsentwicklung der Frau ein, damit ersichtlich wird, wie sich der Rechtsstatus entwickelt hat und welche Barrieren noch existieren. Es war mir im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich sämtliche Hindernisse aufzuzeigen, dass hätte den Umfang bei weiten übertroffen. Dies zeigt einerseits, wie ernüchternd die Lage trotz zahlreicher Errungenschaften ist, aber auch gleichzeitig wie langwierig der Prozess der Angleichung ist. Abschliessend werde ich mich kritisch über die Menschenrechte äussern und einige Schwachstellen im System aufzeigen. Sehr hilfreich bei meinen Ausführungen waren die Bücher 'Menschrechte', von K. Peter Fritzsche und 'Die Idee der Menschenrechte' von Stephen Shute und Susan Hurley.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.12.2019
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Wandkalender 2020 DIN A2 Bastelkalender – Werde...

Sprache: Deutsch Titel: Bastelkalender – Werde A2 quer Titelzusatz: Zarte Farben im Hintergrund liefern den Kontrast zu Ihren Motiven (Monatskalender, 14 Seiten) Autor: Viola Melanie Groesse: DIN A2 Gewicht: 890 gr Auflage: 7. Édition 2019

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Stand: 14.12.2019
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Jesus nach 2000 Jahren
69,90 CHF *
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Souverän zieht Gerd Lüdemann die Bilanz der seit 250 Jahren betriebenen historisch-kritischen Beschäftigung mit den frühchristlichen Schriften. Welche der Jesus zugeschriebenen Worte und Taten müssen als Resultat der früh einsetzenden Legendenbildung betrachtet werden, welche können mit grösster Wahrscheinlichkeit als echt gelten? Lüdemann erörtert weder umfassend die Forschungsergebnisse anderer, noch wählt er die Form einer themenzentrierten Darstellung. Vielmehr werden alle erhaltenen Jesusüberlieferungen der ersten beiden Jahrhunderte neu übersetzt und dann auf ihre historische Glaubwürdigkeit hin untersucht - und zwar so, dass auch der gebildete Laie den Gedankengang nachvollziehen kann. Auf diese Weise gelingt es Lüdemann, Orientierung zu bieten angesichts der widersprüchlichen Jesusbilder sowohl in der Flut von populärer und wissenschaftlicher Jesusliteratur der letzten Jahre als auch schon im neuen Testament selbst. Jesus nach 2000 Jahren ist aus der Überzeugung heraus geschrieben, dass die im christlichen Kulturkreis lebenden Menschen sich der Wurzeln des Christentums in der Person Jesu von Nazareth historisch vergewissern sollten, seien sie gläubige Christen oder nicht. Gerd Lüdemann hat ein Kompendium geschaffen, das diese Vergewisserung ermöglicht. 'Die Nachgeschichte Jesu gehört in gebotener Kürze auch zu seinem Leben dazu, und zwar deshalb, weil wir ausschliesslich ihretwegen überhaupt noch etwas von ihm wissen. Die sich mit Leidenschaft auf Jesus berufenden Jünger haben aus Jesus, dem Juden, erst einen Problemfall gemacht. Bald nach seinem Tod behaupteten sie nämlich, Jesus sei von den Toten erweckt worden und werde als Gottessohn, als Retter, als Christus, als der Menschensohn auf den Wolken des Himmels wiederkommen. Als solcher rede er durch auserwählte Werkzeuge wie Paulus unaufhörlich und habe nicht nur jedem einzelnen Christen den heiligen Geist verliehen, sondern sogar den Auftrag zur Heidenmission erteilt. Was nun folgte, war eine Konfusion ohnegleichen, an deren Ende die fast ausschliesslich aus Heiden bestehende Kirche Jesu Christi stand, die Jesu Volksgenossen unverzüglich als Gottesmörder abstempelte. Die mit der 'Auferstehung' Jesu einsetzende Springflut bizarrer Deutungen des Alten Testaments war nicht mehr aufzuhalten.'

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Stand: 14.12.2019
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Electronic Arts PC Die Sims 4 - Werde Berühmt (...

Greifen Sie nach den Sternen und erreichen Sie Promistatus mit Die SimsTM 4 Werde berühmt. Erlangen Sie in der Schauspielkarriere Berühmtheit, werden Sie A-Promi und beschreiten Sie mit Ihren Sims den unvorhersehbaren Pfad des Ruhmes. Vom

Anbieter: Qualigo
Stand: 14.12.2019
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THC-Abhängigkeit und Interventionsmöglichkeiten...
21,90 CHF *
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2.0 (gut), Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena, Veranstaltung: Grundlagen Sozialer Arbeit mit Konsumenten psychoaktiver Substanzen, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Cannabis ist weltweit die am häufigsten konsumierte illegale Droge. Trotz des Verbotes der Pflanze in den westlichen Industrienationen hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte diese Droge in unserem Kulturkreis etablieren können, so dass heute ein grosser Teil der Kinder und Jugendlichen eigene Erfahrungen im Umgang mit Cannabis haben. Für viele dieser Jugendlichen bleibt Cannabis eine Erfahrung auf dem Weg zum 'Erwachsenwerden', d.h., sie kommen über das 'Probierstadium' nicht hinaus. Ein grosser Teil der Leute, die Cannabis konsumieren, behaupten, dass diese Droge harmlos ist und nicht abhängig machen kann. Demgegenüber steht die stetig wachsende Gruppe von Cannabiskonsumenten, welche öfter konsumieren, als sie das selber möchten und deswegen auch Beratungsstellen aufsuchen. Cannabiskonsum wird demzufolge in der Gesellschaft kontrovers diskutiert, wobei das Spektrum von der Verharmlosung bis zum restriktiven Ablehnung reicht. Ich werde mich daher im Folgenden, ausgehend von einer kurzen Darstellung der Botanik des Hanfes, einem Überblick über Cannabisprodukte und den Rauschwirkungen des Cannabis (Kapitel 2) dem Problem der Cannabisabhängigkeit zuwenden (Kapitel 3). Die Rauschwirkung von Cannabis beruht auf Tetrahydrocannabinol (THC). Im Folgenden werden Cannabis- und Haschisch- und THC-Abhängigkeit als Synonyme gebraucht. Ebenso wird bei den Begriffen Abhängigkeit und Sucht verfahren, obwohl der Begriff der Sucht in der Fachsprache nicht mehr gebräuchlich ist. Im Kapitel 4 meiner Arbeit, werde ich die verschiedenen Interventionsmöglichkeiten sozialer Arbeit bei Cannabiskonsum/-abhängigkeit vorstellen, aber auch Schwachstellen der präventiven Angebote näher beleuchten. Die Ergebnisse meiner Arbeit fasse ich in einem kurzen Resümee zusammen. Nicht untersucht werden soll, ob und wie Cannabis den Einstieg zum Konsum anderer Drogen ebnet. Des weiteren soll in dieser Arbeit auch nicht die Frage geklärt werden, ob und wie Cannabiskonsum schizophrene Psychosen auslösen kann.

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Stand: 14.12.2019
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Werde übernatürlich

Wir können lernen, unsere schöpferischen Fähigkeiten auf einer höheren Ebene zum Ausdruck zu bringen, wir können uns in Frequenzen einschwingen, die unsere materielle Welt transzendieren, sowie unser Bewusstsein und unsere Energie auf mehr

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Stand: 14.12.2019
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Bildungsbeteiligung bei Schülerinnen und Schüle...
29,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 2,0, Bergische Universität Wuppertal (Wuppertal Institut für bildungsökonomische Forschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Die grosse Zahl an Flüchtlingen, welche im Jahr 2015 in die Bundesrepublik kam, hat die Fragen nach den Vorstellungen für eine gelungene Eingliederung dieser Menschen in die Gesellschaft wieder verstärkt in die öffentliche Diskussion gerückt. Zur Frage steht etwa, ob das Ziel die Integration, also die gleichberechtigte Einbindung der Menschen in die Gesellschaft unter Wahrung ihrer kulturellen Identität, oder sogar die kulturelle Assimilation der Migranten sein sollte. Eine Assimilation würde beabsichtigen, dass die Menschen den neuen Kulturkreis als eigentliche Identität annehmen und ihre Herkunftstradition hinter sich lassen. Für einen gelungenen Einstieg in das gesellschaftliche Miteinander gilt dabei der Erwerb von Sprachkenntnissen des Deutschen und die Möglichkeit, durch Erwerbstätigkeit am Arbeitsleben teilnehmen zu können, als wesentliche Voraussetzung, wie die Erfahrungen mit früheren Einwanderungswellen in die BRD im Rückblick gezeigt haben. Beides bedingt ihre Beteiligung am deutschen Bildungssystem, welche die Qualifizierung bei Sprachkenntnissen sowie zur beruflichen Bildung vermittelt. Einwanderung in den deutschsprachigen Raum aus anderen Nationen hat es auch in der Neuzeit bereits wiederholt gegeben. In der Bundesrepublik hat es auch zuvor bereits grössere Migrationswellen gegeben. Nach dem Wiederaufbau setzte ein über viele Jahre kontinuierlich steigendes Wirtschaftswachstum ein. Um den Bedarf an Arbeitskräften decken zu können, vor allem im Bereich gering qualifizierter Tätigkeiten, warb man ab Mitte der 1950er Jahre eine beträchtliche Zahl an 'Gastarbeitern' aus Südeuropa an. Die Mehrzahl von ihnen kam aus der Türkei, Italien, aber auch Spanien, Portugal und Griechenland in die Bundesrepublik. Einen umfassenden Ansatz zur Integration dieser Menschen hat es zu diesem Zeitpunkt nicht gegeben. Auch hier hat sich über die Jahre im Rückblick gezeigt, dass Sprachkenntnisse und Bildung der Schlüssel für eine gelungene Integration darstellen. Im Rahmen dieser Arbeit werde ich einzelne Gruppen von Schülerinnen und Schülern verschiedener Herkunft und ihr Bildungsbeteiligung durch die Auswertung einzelner Studien beleuchten. Von Interesse wird dabei sein, welche Schulformen und Bildungsabschlüsse von ihnen mehrheitlich gewählt wurden.

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Stand: 14.12.2019
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Schönberg, Krenek und Stravinsky im Exil
25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Universität Hamburg (Institut für Musikwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die historische Musikwissenschaft, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich schreibe diese Hausarbeit ausgehend vom Text Challenges and Opportunities of Acculturation. Schoenberg, Krenek and Stravinsky in Exile von Claudia Maurer Zenck. Die Autorin befasst sich in diesem Text mit den Leben der drei Komponisten im Exil in den USA. Anhand dieser drei Beispiele verdeutlicht sie den Begriff 'acculturation', stellt dar, inwieweit das Leben in einem neuen Land die Komponisten beeinflusst, inwieweit sie sich anpassen oder ihre europäische Kultur aufrechterhalten, diskutiert die Frage der (künstlerischen) Identität und beschäftigt sich mit den Auswirkungen all dieser Aspekte auf die Arbeit als Komponist. Sie beleuchtet jeweils drei Aspekte: die Arbeit am Boston Symphony Orchestra, die Lehrtätigkeit und die Kompositionen. Ich werde in dieser Arbeit einen genaueren Blick auf das Leben der drei Komponisten werfen und die wichtigsten Stationen und Ereignisse von der Emigration bis zum Tod zusammenfassen. Zuerst möchte ich jedoch noch kurz erläutern, was die Exilsituation eigentlich bedeutet. Wichtig ist, den kulturellen Unterschied zwischen Europa und Amerika zu betrachten: bisher waren die Vereinigten Staaten auf kulturellem Gebiet zurückgeblieben, weswegen viele Exilanten das fehlende Kulturleben zu beklagen hatten. Doch durch die zahlreich immigrierten europäischen Künstler hatten die USA nun die Gelegenheit, diesen Rückstand aufzuholen. Viele Künstler bauten sich ihren eigenen kleinen Kulturkreis auf, so bildeten sich oft Emigrantenkreise, die sich von der Umwelt abschotteten und sich selbst isolierten, mit dem Gedanken, wenn in Amerika schon kein Kulturleben vorhanden ist, dann zumindest ihre eigene europäische Kultur bewahren zu wollen und sich gegenseitig zu verstehen, da ihnen allen das gleiche Schicksal gemein ist. Dieser Wunsch gründet sich auf der Angst vor dem Identitätsverlust, die Schwierigkeit, in einer fremden Welt aufgrund des Zwangs zur Anpassung die eigene Identität zu verlieren, denn jede Form der Anpassung wird direkt als Zwang empfunden. Um diesem Identitätsverlust vorzubeugen, versuchten viele, mit ihrem künstlerischen Schaffen fortzufahren und ihren europäischen Lebensstil aufrechtzuerhalten, was jedoch oft die Gefahr der Abkapselung und Isolation in sich birgt. Ob die Exilsituation einen Einfluss auf die Werke der Künstler hatte, kann man nicht genau sagen. Manche bejahen es, manche streiten er vehement ab. Fakt ist, dass das Amerikanische Kultur- und Musikleben zu dieser Zeit auf die exilierten Künstler angewiesen war und so die Chance hatte, sich weiterzuentwickeln. Das Exil hatte durchaus auch positive Seiten. Mal ganz abgesehen davon, dass ein künstlerisches Schaffen im Europa zu dieser Zeit so gut wie unmöglich war, sahen viele Künstler ihre Emigration als Aufbruch zu Neuem, als Chance, ein neues Leben zu beginnen. Oft hat wohl auch die Idealisierung der USA oder die utopienhafte Vorstellung des dortigen Lebens die Leute beeinflusst. Für manche erfüllte sich dieser Traum, manche wurden unsanft aus ihm herausgerissen. Werfen wir nun einen Blick auf das Leben von Schönberg, Krenek und Stravinsky im Exil.

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Stand: 14.12.2019
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Lösungsansätze der mystischen Philosophie des M...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Hochschule Freiburg, ehem. Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau, Veranstaltung: Ethik, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist Gott willens, aber nicht fähig, Übel zu verhindern? Dann ist er ohnmächtig. Ist er fähig, aber nicht willens? Dann ist er boshaft. Ist er sowohl fähig als auch willens? Woher kommt dann das Übel? Epikur 1. Einleitung In diesen Fragen bringt der griechische Philosoph Epikur das Thema unseres Seminars, wie das Übel in der Welt mit der Güte Gottes vereinbar ist, auf einen Punkt. Dieses Problem beschäftigt über die Jahrhunderte hinweg nicht nur die Denker, Dichter und Philosophen, sondern jeder gläubige Christ wird irgendwann auf seinem Glaubensweg dieser Frage begegnen. Im Folgenden werde ich der Frage nach dem Beitrag des Meister Eckart zum Theodizeeproblem nachgehen und die Lösungsansätze seiner mystischen Philosophie darstellen. Meister Eckart, der mittelalterliche Dominikanermönch und Mystiker, erfährt nach Jahrhunderten, in welchen er nahezu in Vergessenheit geraten ist, heute wieder zunehmende Beachtung. Eine mögliche Ursache hierfür könnte sein, dass Themen, wie Buddhismus, Meditation und fernöstliche Philosophie, die sich in unserem Kulturkreis wachsender Beliebtheit erfreuen, etliche Analogien zur Philosophie Meister Eckarts aufweisen. Von manchen Autoren wird Meister Eckart in Verbindung mit dem Neuplatoniker Plotin gebracht und sein Denken als Grundlage für die Philosophie Fichtes, Schellings und Hegels bezeichnet1. Aus diesen Gründen ist es auch im Zusammenhang mit unserem Seminarthema 'Ist Gott gut?' interessant, welche Antworten Meister Eckart zu dem Problem anbietet, wie das Übel und das Böse in der Welt sich mit der Güte Gottes vereinbaren lassen.

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Stand: 14.12.2019
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Eine textlinguistische Untersuchung moderner Ko...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Deutsche Philologie), Veranstaltung: Textsorten und ihre Beziehungen in Print- und Onlinemedien, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen des Textlinguistik-Seminars kam immer wieder die Frage auf, ob es sich bei bestimmten Textexemplaren überhaupt um Texte handelt und wenn ja, dann welchen Textmustern oder -sorten sich diese zuordnen lassen würden. Kochrezepte bieten sich meiner Meinung nach in diesem Zusammenhang hervorragend als Forschungsgegenstand an, da sie zwar zweifelsfrei und oft auf den ersten Blick als Text und als Textmuster eingeordnet werden können, meist aber nicht erklärt werden kann, warum dies so ist. In dieser Arbeit werde ich zeigen, dass es sich bei Kochrezepten um eine stark normierte, konventionell recht starre Form der Textmuster handelt. Dabei betrachte ich nur die im mitteleuropäischen Kulturkreis üblichen Vorstellungen und Darstellungen von Kochrezepten, sowie nur Textexemplare aus dem aktuellen Zeitraum, genauer aus den Jahren 2011 und 2012. Eine historische Übersicht wäre interessant, würde aber den Rahmen dieser Arbeit sprengen.

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Stand: 14.12.2019
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